24. April 2015

10# Weitere Projekte "AM - Farina de Waard"
















Guten morgen :)

Und Herzlich Willkommen zum 10# Beitrag im AutorenMonat April mit Farina de Waard :) Heute erzählt uns Farina etwas über weitere Schreibprojekte die geplant sind. Aber keine Sorge, "Das Vermächtnis der Wölfe" wird uns noch eine ganze Weile begleiten ;) Immerhin sind für diese Reihe bisher 6 Bände angesetzt und eventuell wird es noch ein Buch über Zayda's Werdegang geben ... Quasi ein Prequel :)
Nun überlasse ich aber Farina das reden ;) Hihiii ... Viel Spaß 




~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ Farina erzählt ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~


Abgesehen von "Das Vermächtnis der Wölfe" gibt es da noch so eine Geschichte, die so langsam ihre Formen in meinem Kopf annimmt. "Der Dämon in mir" - so lautet aktuell noch der Arbeitstitel dazu :)

Ok, also dann versuche ich mal, die Plotidee von "Dämon" zusammenzufassen XD

Das Setting ist nicht besonders Fantasy-mäßig sondern eher Mystery. Aber im Endeffekt geht es um den Konflikt zwischen Einwohnern und Einwanderern an einer Küste. Ein Ureinwohnervolk lebt dort, ähnlich wie Indianer, sehr naturverbunden und mit eigener Kultur. Die Einwanderer sehen sich als moderner an (haben auch okkulte Riten, zB eine Seherin). Sie mussten aus ihrem eigengen Land fliehen und landen an der Küste und beginnen dort, ungeachtet der Einwohner, eine kleine Siedlung zu bauen, fällen den Wald etc.

Meine Hauptperson ist einer der zwei Söhne des Dorfleiters der Einwanderer. Er ist der eher mildere Bruder und hofft, mit den Einwohnern zusammenarbeiten zu können. Während sein jüngerer Bruder eher aufbrausend und aggressiv ist. Jedenfalls kommt es zur Eskalation und meine Hauptperson wird angegriffen und soll ermordet werden. Er steht an der Küste und blickt auf das Meer, als er von hinten erschossen wird. Er stürzt ins Meer, überlebt aber und wird an den Strand gespült - doch anstatt von seinem Volk gerettet zu werden, behauptet die Seherin, dass er von einem Dämon belebt würde, er verflucht ist und sie ihn liegen lassen sollen.

Er erwacht und bemerkt, dass er von dem Baum, der oben an der Küste steht, wie magisch angezogen wird. Bevor er attackiert wurde, stand er nämlich dort bei diesem riesigen Baum und hat sich geschworen, dass er ihn davor bewahren wird, wie die anderen Bäume im Wald gefällt zu werden.
Es zieht ihn zu dem Baum und er bemerkt dabei auch, dass es tatsächlich einen Geist gibt, der ihm hilft - dazu kommt noch, dass ein Mädchen aus dem Ureinwohnerdorf auf ihn aufmerksam wird und ihm ebenfalls hilft, die beiden verlieben sich. Im laufe der Zeit, während er wieder gesünder wird, bemerkt mein Protagonist, dass der Baum ihm Fähigkeiten gibt ... er kann Gefühle sehen und wird sehr stark ...


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Die ersten bisherigen Seiten von "Der Dämon in mir" :)
Bitte nicht vergessen, dass ist bisher nur der erste Entwurf  XD


Ein paar Männer riefen ihm etwas hinterher und lachten, aber Jamil verließ die Baustellen für das neue Dorf und lief den Hügel hinauf.
Eine frische Brise vom Meer wehte ihm in den Rücken und trieb ihn hinauf und über die Wiese, bis er oben ankam und auf das weite, bewaldete Tal dahinter spähte. Auch wenn er es gewesen war, der vor einigen Tagen die Rauchfahnen am Küstenstreifen – ein fremdes Dorf – entdeckt hatte, war das keine Beunruhigung für ihren Anführer, Jamils Vater. Was konnten ein paar Eingeborene ihnen schon anhaben? Also wurde der Plan, unten im Wald ihre neue Heimat aufzubauen, unbeirrt fortgeführt. Jamil hieß es nicht gut, dass sie den  Einwohnern dieser Gegend ihr Gebiet streitig machten, aber sie hatten bereits mit den Arbeiten begonnen…
Jamil hatte seinem Vater gesagt, sie sollten doch wenigstens sehen, wer dort in der nächsten Bucht lebt und sich friedlich zeigen, doch sein Vater hatte nur gelacht und mit einem bitteren Blick gesagt, ihre Feinde hätte damals auch nicht nett gefragt, sondern ihre Heimat einfach zerstört. Er meinte, Balor sei ja noch nicht von seinen Erkundungen zurückgekehrt, vermutlich hätte er das Dorf auch gesehen und war mit seinen Waldläufern bereits bei ihnen gewesen, doch wenn Jamil unbedingt Friedensbringer spielen wolle, könne er doch zu dem Dorf gehen – und genau das tat Jamil jetzt, denn er wollte keinen zweiten Krieg.
Ganz oben auf der Wiese, in Richtung des Waldes, stand alleine, abgegrenzt vom Waldrand, ein schöner alter Baum. Jamil kannte die Art nicht, doch er machte den Umweg und blieb unter dem dichten Blätterdach stehen und starrte in das verworrene Werk aus dicken Ästen. Er berührte den Baum mit der flachen Hand und ihm kam ein Gedanke. Er würde seinem Vater sagen, dass dieser Baum stehen bleiben solle, denn sie rodeten gerade fast allen Wald bis hinunter zu der kleinen Bucht.
Jamil verließ den alten Baum und lief die Wiese hinab in Richtung des Meeres. Einige jüngere Bäume standen dort, direkt an den Rand der Klippe geklammert, in der die Wiese abrupt abbrach. Die Klippe war hoch und voller spitzer Vorsprünge – die dann unten in die felsige See übergingen. Wenn er links an der Klippe entlang sah, war unten die Bucht mit dem Kiesstrand zu erkennen. Er konnte auch die Arbeiten an den neuen Hüten sehen, sie lagen schräg links hinter ihm in dem kleinen Tal, das wie eine Senke zwischen dem weiten, offenen Hügel und den Wäldern rundherum lag.
Er entdeckte das Mädchen genau in dem Moment, da er die Klippe verlassen und zu ihrem Dorf gewollt hatte. Sie kam die Wiese hinauf, dem Rand der Klippe folgend – und genau auf ihn zu. Angespannt blieb er stehen und wartete, doch sie hatte ihn sicher gesehen, denn sie hob nun die Hand zum Gruß und kam weiter unbeirrt zu ihm. Schnell erwiderte er die Geste und sie war keine fünf Meter von ihm entfernt und er bewunderte bereits ihre Schönheit – da passierte das Unglück.
Jamil hörte das Surren eines Pfeils – und plötzlich breitete sich stechender Schmerz in seiner rechten Seite, in seiner Lunge, aus. Er ächzte und klammerte sich mit der rechten Hand an den Baumstamm vor ihm, da ihm schwarz vor Augen wurde. Fassungslos starrte er an sich herunter, ein Pfeil steckte rechts in seiner Brust, zwei Handbreit unterhalb seiner Achsel.
Ein schriller, panischer Aufschrei erreichte sein Ohr und nach einer Sekunde ordnete er ihn als den des Mädchens ein. Von Schmerz und Schwindel erfüllt blickte er von der Wunde auf, an deren Rand sich sein Hemd bereits mit Blut vollsog.
Das Mädchen hatte sich hinter einen Baum in seiner Nähe gekauert und starrte ängstlich zu ihm herüber. Der Schmerz betäubte ihn, alles wirkte auf einmal stumpf und das Rauschen des Meeres dröhnte in seinen Ohren – oder war es das Blut?
Er machte einen wankenden Schritt auf das Mädchen zu und hob die Hand, als wollte er nach ihr greifen – dann spürte Jamil, wie ein zweiter und direkt darauf ein dritter Pfeil in seine Seite einschlugen – und explosionsartig Schmerzen in seinem Körper entfachten. Er schrie auf, es war kaum mehr als ein Röcheln, und er schmeckte Blut, als sein Blick trübe und verschwommen wurde und er das Gleichgewicht verlor.
Jamil sackte weg und das Mädchen beobachtete panisch, wie sein erschlaffter Körper von der Klippe stürzte. Sie vergaß den unsichtbaren Angreifer und kroch rasch an den Rand der Klippe und spähte hinunter. Eine Sekunde sah sie seinen schlaffen Körper noch auf einem Vorsprung hängen, dann rutschte er herunter und Felsen brachen los, die gemeinsam mit ihm abstürzten.
Er fiel und verschwand dann unten in den aufgewühlten wilden Wellen die gegen die Felsen brandeten.
Am ganzen Körper zitternd blieb das Mädchen auf der Klippe zurück, als auch schon die Leute aus dem neuen Dorf heraufgerannt kamen, alarmiert durch die Schreie.

***

Nur Jamils Oberkörper ragte auf den Kiesstrang, der Rest lag Unterwasser, von Wellen umspült. Der Brandung hatte ihn die halbe Nacht hin und her gewälzt und gegen die scharfen Felsen geworfen, bis er schließlich an den Strand gespült wurde und zwischen den rund geschliffenen Steinen hängen blieb.
Ein kleines Mädchen aus dem neuen Dorf entdeckte ihn, als sie runter in die Bucht lief um Muscheln zu sammeln. Sie hielt ihn für ein Monster, so aufgeschlitzt und entstellt war er. Sein Körper war rot von Blut und grün, da er von Seegras und Tang umwickelt war. Ihr spitzer Aufschrei alarmierte die Holzfäller im Tal, doch bevor sie den jungen Mann aus dem Wasser ziehen konnten, wurden sie von der Seherin aufgehalten. Sie betrachtete den Körper nur kurz gemeinsam mit dem Führer des Dorfes, dann gebot sie, dass niemand ihn berühren durfte und zog sich in ihr Zelt zurück um die Götter zu befragen.
Ängstlich zitternd teilte sie kurze Zeit später dem Dorfrat und Jamils Vater mit, was sie geweissagt hatte.
Jamil war nicht mehr. Was dort unten am Strand lag, war nicht länger der Sohn ihres Anführers. Das es lebte – oder zumindest atmete – war ein klares Zeichen: Jamils toter Körper war von einem Dämon ergriffen worden. Die Seherin hatte glasige Augen als sie weiterfuhr.
„Es ist Jamils eigener Geist, der zu einem Dämon geworden ist. Er ist verflucht, ein ruheloser Geist, der noch immer an seinem alten Körper festhält.“ Als Panik sich unter den Menschen ausbreitete, gebot die Seherin Ruhe. „Den Dämon können wir nicht töten, aber solange wir ihn nicht erzürnen oder zu sehr
beachten wird er uns nichts tun. Vermutlich wird er es nicht schaffen, an dem Körper festzuhalten und bald einfach verschwinden.“ Und so wurde Jamil am Strand liegengelassen als sei er ein angeschwemmtes totes Stück Holz. Der Tag im Dorf ging fast wie gewohnt weiter – nur die Anspannung war deutlich zu
fühlen und es wurde nicht viel gesprochen. Manche der Kinder, die alt genug waren um ihren Mut proben zu wollen – aber noch zu jung um mit den Erwachsenen an den Häusern zu arbeiten, trauten sich am späten Nachmittag, als die Sonne schon tief über dem Meer stand, zu dem halbtoten Mann herunter in die Bucht.
Sie forderten sich gegenseitig heraus, indem sie immer noch einen Schritt näher an den ausgestreckten Am gingen, der nach dem Land zu greifen schien. Als die Sonne beinahe das Meer berührte, stießen sie mit einem Stock nach ihm und versuchten ihn durch Stochern und Stoßen mit dem Holz auf den Rücken zu drehen. Spitze Schreie entfuhren ihren Kehlen, als Jamils rechter Arm sich für einen Moment bewegte.
Das kleine Mädchen vom Morgen hatte das Treiben der Jungen beobachtet, jetzt trat sie
zögerlich heran. „Was hat Jamil denn? Warum will er nicht aufstehen?“
„Weißt du es nicht? Er ist ein Dämon. Heute Nacht, wenn du neben deiner Mama im Zelt liegst, steht er auf und verwandelt sich in ein Monster und kommt euch holen!“, rief der älteste der Jungen und erschreckte die kleine so sehr, dass sie schnell zu den Baustellen rannte, wo sie ihre Mutter suchte um sie vor dem Monster zu warnen.
Jamils Vater begegnete ihr, und so ging er hinunter zur Bucht und schickte die Jungen zurück in den Wald, wo sie ihren Familien helfen sollten. Der Anführer der Leute hatte mehr Wachen aufstellen lassen – und die Männer in den Bäumen beobachteten gebannt, wie der Mann zu seinem toten Sohn sprach. Sie konnten
nicht verstehen was er sagte, doch dann schüttelte er schließlich den Kopf und wandte sich von dem Dämon ab. Mit dieser Geste war es ein für alle mal klar und besiegelt. Jamil existierte nicht mehr. Die Seherin hatte sie jedoch gewarnt. Sollte der böse Geist an dem Körper länger festhalten können, dürften sie sich nicht von ihm täuschen lassen, denn es könnte gut sein, dass der Geist sich Jamils Erinnerungen bedienen würde um sie zu ihm zu locken oder zu verwirren um ihn doch zu dem neuen Dorf zu bringen.

Die Sonne ging unter und der Mond erhob sich, ein mattes Licht auf die Bucht werfend. Mit der Dunkelheit war kein Monster gekommen. Jamil lag noch immer unten in der Bucht im seichten Wasser, das jetzt nur noch seine Waden und Füße umspielte. Der Schrei des kleinen Mädchens hatte ihn am Morgen aus der Bewusstlosigkeit aufgeschreckt, doch der Schmerz, der seinen Körper durchdrang war zu groß um lange
erträglich zu sein. Er wollte aufstehen und rufen und hoch zu den Zelten und den Baustellen, doch kein Ton
kam über seine Lippen und keiner seiner Muskeln wollte ihm gehorchen.
Bis auf seinen Atem und das kurze Zucken seines Arms hatten die Jungen des Dorfes gar nicht reagiert, sie hatten ihn wie tot behandelt. Der Tag war verschwommen, Minuten waren in Stunden übergegangen ohne das für ihn wirklich die Zeit verging. Er hörte das Rauschen des Meeres und gleichzeitig war es nur das Blut das er in seinen Ohren hörte. Er musste immer wieder das Bewusstsein verloren haben, denn auf einmal war es dunkler – aber irgendwie erinnerte Jamil sich wage an die Stimme seines Vaters.
Er hatte zu ihm gesprochen, ihn beschimpft und als Dämon bezeichnet…
Es erstaunte Jamil, er hatte nicht gedacht, dass das Wort der Seherin so viel Wert hatte – und sein Leben zerstören würde. Noch immer steckten die Pfeile in seiner Seite, doch zwischen den Steinen, vom Seetang
umwickelt, waren sie für keinen zu sehen gewesen.
Nach einer Weile veränderte sich der Schmerz. Brüche. Der Sturz auf die hervorstehenden Felsen der Kippe und dann von ihr in die Felsen im Wasser hatte ihm die Beine und einen Arm gebrochen. Auch einige Rippen brannten wie Feuer, sie fühlten sich an als seien sie zu kleinen Spänen zerbröselt worden.
Die Seherin glaubte also dass ein Fluch auf ihm lag? Er musste ihr das Gegenteil beweisen, denn er lebte ja noch…
Natürlich war ihm der Gedanke irgendwann im Laufe des Abends gekommen, als der Schmerz ihn irgendwann wohl so sehr betäubt hatte, dass er überhaupt wieder nachdenken konnte.
Wieso lebte er noch? Sein Körper fühlte sich so zerschunden und zerstört an, dass er sich tatsächlich fragte, wie er eigentlich noch atmen konnte. Kalter Wind blies über den dunklen Kiesstrand. Jamil zitterte, schließlich schaffte er es seinen rechten Arm zu heben und sich wenige Zentimeter über die Steine zu ziehen. So heftiger Schmerz zuckte seine Seite hinunter, als sich die Brüche verschoben, dass er laut
aufbrüllte.



Das Gewinnspiel zum AutorenMonat :)
 

Beantwortet folgende Frage um weitere Lose für diese Preise zu sammeln 

Ich bin ja immer neugierig :) Also Berichtet mir doch, was ihr von dem Beitrag bzw. dem neuem Projekt haltet  :D
Die Teilnahmebedingungen, sowie alle Infos zum Losverfahren des AM's findet ihr  >>HIER<< 



  Der AutorenMonat ist fast schon wieder vorbei :( Im nächsten Beitrag, gibt es dann meine Buchvorstellung zu "Zorn", den ich extra für euch schon Vorablesen darf ♥ Hoffe ich bekomme es noch übers Wochenende fertig.
Bis dahin... *winke winke* Eure Lina



Kommentare:

  1. Huhu Lina!
    Wow, dieser Beitrag war mehr als spannend. Jamils Geschichte läßt sich wahnsinnig gut lesen und ich leide mit ihm. Man würde am liebsten hinlaufen und ihm helfen und die anderen anschreien. Das sie ihn einfach liegen lassen, ist echt grausam. Wie kommt diese Seherin nur auf die Idee, das er von einem Dämon besessen ist?
    Am liebsten würde ich sofort wissen, wie es weitergeht, da mir dieser Auszug sehr gut gefällt!
    Hier noch mein Link fürs Teilen:
    https://www.facebook.com/monja.freeman

    Viele Grüße
    Monja
    Nefertari191174@web.de

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  2. Guten Morgen,

    das hört sich ja spannend an :-) Ich habe schon viel vom "Vermächtnis der Wölfe gehört" und jetzt kommt schon bald "Zorn". Zwei Brüder, ein Baumgeist, ein vermeintlicher Dämon und Liebe, da bin ich schon gespannt auf die Geschichte. Ich finde es toll, dass Farina in eine ganz andere Richtung schreibt, als viele andere. Ich hüpfe ganz schnell in den Lostopf *daumendrück* :-) Vielleicht habe ich Glück und darf einem von Farinas Büchern ein neues Zuhause geben.

    Liebe Grüße Nadine (nalas.blog@gmail.com)
    Natürlich auch gleich geteilt: https://www.facebook.com/na.la.9237

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  3. Es liest sich sehr spannend und lässt auf mehr hoffen :-) bald mehr :-)

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  4. Hey Lina,
    also das war ja wirklich interessant. Ich würde so gerne wissen, wer und warum Jamil töten wollte. Es ist immer wieder erschreckend, wie leicht sich andere so manipulieren lassen. Auf jeden Fall steckt doch die Seherin mit dem Mörder in Kontakt. Schlimm ist nur, dass sie scheinbar die ganze Macht hat.
    Ich bin auf jeden Fall schon gespannt, wie es weitergeht. :) Obwohl ich mich da echt noch lange gedulden muss.
    Aber ich fand es wirklich toll, dass Farina de Waard uns schon an ihrem nächsten Projekt hat teilhaben lassen.

    LG Jenni

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  5. Hallo Lina!
    Ich fand den Beitrag mal wieder super! Sehr interessant! :)
    Ich finde es ja schade, dass der AM mit Farina fast vorbei ist!
    Aber, die AM's an sich, halte ich auch an sich für eine total tolle Idee.
    Mach weiter so! :)
    LG

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    1. Danke :-*
      Ja, ich bin auch immer traurig wenn ein AutorenMonat zu Ende geht. Aber ich freue mich auch auf den Nächsten ;) Dieses Jahr wird es ja noch einige geben ... Im Mai, Juni, September, Oktober und November.
      Wie dürfen uns also noch auf einiges freuen ;) Hihii ...

      Lg Lina

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  6. Hallo,

    der Beitrag liest sich wirklich gut weg und am liebsten hätte ich noch ein bisschen mehr davon gehabt. :-) Ich möchte doch zu gerne wissen, wie es für Jamil weitergeht; mein Mitgefühl bsitzt er definitiv.

    Mein Link: https://www.facebook.com/kaya.meyer.90/posts/656929101100688?pnref=story

    LG Petra

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  7. Das liest sich wirklich sehr spannend und ich muss mich hier einigen anschließen. Man möchte einfach wissen wie es weiter geht und mehr erfahren. Insbesondere da es einfach mal etwas anderes ist. :)
    LG Jenny
    iceblumejenny@gmx.de

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  8. Hallo,

    ich sage erstmal vielen Dank liebe Farina, dass Du uns von deinem neuem Projekt teilhaben lässt.
    Ich finde, es klingt schon sehr gut und macht einen neugierig auf mehr :)

    Lg Bonnie

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  9. Guten Abend Lina und Farina,
    also ehrlich, ich bin einer der erste, die dieses Buch kaufen würden. Mystisch ist ja nicht weit weg von Fantasy. Ich finde die Idee schon mal genial. Erinnert mich so ein bischen an Columbus, den Entdecker ;). Ne mal ganz im ernst. Hat ja auch ein bischen mit der heutigen Zeit zu tun...im weitesten Sinne. Den Ureinwohnern ging es ja nicht anders. Und schaut man in die Urvölker hatten fast alle Seherinnen oder Schamanen. Freu mich, wenn es verwirklicht werden sollte.

    LG Anja

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  10. Hallo!
    Mhhhhh ich weiß noch nicht so recht was ich von Jemil und seiner Geschichte so halten soll!
    Einerseits denke ich Wow aber anderer Seits bin ich ein extrem skeptischer Mensch dem es schwer fällt sich auf ei Buch einzulassen!
    Auf jeden Fall werde ich diese Geschichte verfolgen denn die Neugier siegt

    LG Sarah

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  11. Heyho,

    die ersten Sätze klingen ganz gut, lassen sich flüssig lesen und können sich durchaus interessant entwickeln. *g*

    Liebe Grüße,
    Ruby

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  12. Huhu,
    Ich habe ein bisschen spät mitbekommen, dass man das ganze auch auf Facebook teilen kann, und dafür dann Lose bekommt! Also mache ich jetzt mal verspätet! :)
    -> https://www.facebook.com/anna.backer.77?fref=nf
    LG von Ricki_308

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  13. Aahhhhhhhh Wie gemein....jetzt will man mal wieder wissen wie es weiter geht... Ahhh. Farina schreibt echt spannend und fesselnd. Ich bin gespannt. Könnte wieder ein Buch nach meinem Geschmack sein... LG Yvonne

    https://www.facebook.com/yvonne.bosancic

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  14. Hallo,

    ich finde das neue Projekt klingt auch sehr spannend. Das würde ich dann auch lesen, wenn es raus gekommen ist (was ja sicher noch ein wenig dauert) :)

    LG
    SaBine

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