9. Oktober 2015

2# AutorenInterview "AM - Gundel Limberg"

Hallo meine Lieben :)

Und Herzlich Willkommen zum 2# Beitrag im AutorenMonat Oktober 2015 mit Gundel Limberg Nachdem ich euch im vorherigen Beitrag die unterschiedlichen Pseudonyme und passend dazu einige Werke der Autorin vorgestellt habe, möchte ich euch heute nun zeigen, wer tatsächlich hinter dem ganzen steckt :) Und da das am besten mit einem Interview geht, hab ich die liebe Gundel auch gleich mal etwas mit meinen Fragen gelöchert ;) Also dann ... Auf geht's und viel Spaß beim Lesen :)


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Und hier ist sie - Gundel Limberg






Das Interview ...

 
Lina :
Hallo Gundel :) Schön das du bei meinem Projekt AutorenMonat mit dabei bist und dich außerdem heute meinen Fragen stellst ;) Magst du dich meinen Lesern eben kurz selbst vorstellen?

Gundel :
Ein Hallo an euch alle - ich bin schon gespannt, was Lina für Fragen stellt! Ich bin Gundel und schreibe (Überraschung! ). Ich komme aus Frankfurt, wo ich heute auch wieder lebe, und ich arbeite beruflich außerhalb des Schreibens im sozialen Bereich.

Lina : 
Ohja, auf meine Fragen bin ich auch schon gespannt *kicher* Beginnen wir doch mal damit ... Im ersten Beitrag haben wir ja schon gesehen, dass hinter Gundel eigentlich noch viel mehr Namen stehen, wieso so viele Pseudonyme?

Gundel :
Das ist eigentlich eine ganz simple Sache. Ursprünglich wollte ich lediglich einen Versuch starten, um auszuprobieren, ob Leser meine historischen Paranormals mögen. Da ich zeitgleich wegen eines Romans mit einem Verlag in Verhandlungen war, der im 3. Reich spielte, wurde mir gesagt, das ginge nicht, unter demselben Namen dann so etwas „Wertloses“ wie historische Paranormals zu veröffentlichen. So entstand das erste Pseudonym. In derselben Logik wollte ich dann aber meinen ersten Science Fiction nicht unter demselben Autorennamen herausbringen. Tja, so setzte sich das einfach fort. Und mit Lilly kam dann wieder etwas Neues, zu dem ich einen eigenen Wiedererkennungswert brauchte. – Für meine Leser ist es eine Hilfe, sich zu orientieren und nicht zu etwas zu greifen, das die bisherige Leseerfahrung enttäuscht. Viele bekannte Autoren wie Inka Loreen Minden halten es ebenso. Das ist zugegeben für die Leser etwas anstrengend, die gerne all meine Veröffentlichungen im Auge behalten, aber auf www.romanluzid.de findet man immer alles, was neu ist.

Lina : 
So wie du es erklärst, leuchtet mir das total ein. Ich gehöre dann definitiv zu der Lesersorte, die sich für Lieblingsautoren auch mal in neue Gebiete wagt und so was gerne mitbekommt :) Fällt dir das schreiben in einem „Genre / bzw. mit einem Pseudonym“ denn leichter als mit einem anderen? Und mit welchem schreibst du persönlich am liebsten?

Gundel :
Ich habe die Pseudonyme ja, damit ich das alles schreiben kann, was mir Spaß macht. Daher habe ich keines davon lieber als das andere. Aber es gibt Zeiten, da schreibe ich lieber Lilly und andere, da ist mir mehr nach Sybils dunklerer Seele. Oder ich will einfach Spaß mit frechen Protagonisten haben und schreibe als B. C. Bolt.

Lina : 
Autorenschiziophrenie - Irgendwie witzig :D Hihii ... Aber du bist ja nicht nur in den Genren sehr Vielseitig, sondern auch was das Veröffentlichen deiner Bücher angeht. Zum einen bist du Verlagsautorin bei Bookshouse, zum anderen veröffentlichst du auch einen Großteil deiner Werk als so genannte Indie Autorin selbst. Bevorzugst du eine der Varianten? Was sind die Vor und Nachteile?

Gundel :
Beides hat seine Licht- und Schattenseiten. Der Verlag legt vieles fest. Ich kann beispielsweise keine Preisaktionen machen und auch beim Cover nur einige Vorschläge einbringen. Wobei ich bei Bookshouse beispielsweise beim Klappentext ganz viel Mitsprache habe. Als Indie kann ich mir hingegen alles so machen lassen, wie ich es möchte und quäle meine Coverdesigner so lange, bis ich hundertprozentig zufrieden bin :) Ich kann meinen Lesern Preisaktionen anbieten. Vor allem aber bin ich als Indie einfach viel schneller. Ein Verlag braucht Zeit, bis so ein Buch fertig ist. Als Indie erwarte ich, dass meine Lektorin und meine Coverdesignerin relativ flott arbeiten - und ich erst recht - sonst hätte ich ein Buch wie „Der Zitrusclub“ zu einer ganz aktuellen Thematik niemals noch 2015 veröffentlichen können. Letztlich ist das sogenannte Hybrid-Dasein als Autorin mit Verlag und Indie-Existenz gleichzeitig wohl die richtige Antwort auf die Gegebenheiten der nächsten Jahre.

Lina :
In dem Sinne - auf die nächsten Hybrid Jahre :) Ich freu mich auf jeden Fall, dass du für dich das passende Model gefunden hast :) Wie kamst du damals überhaupt zum Schreiben und was war deine erste Veröffentlichung? Hat es lange gedauert bis du den Schritt gewagt hast oder war es sogar von Beginn an der Plan?

Gundel :
Ich habe zwanzig Jahre lang niemandem gegenüber zugegeben, dass ich schreibe – nur im allerengsten Freundeskreis. Erst durch ein Autorenforum hatte ich den Mut, mich mit meinen Texten herauszutrauen und bekam dann auch sehr schnell ein Angebot eines kleinen Verlages, der mein Herzensbuch herausbrachte: „Luzid“. Leider wurde der Verleger schwer krank und der Verlag musste eingestellt werden. Zeitgleich wagte ich meinen Schritt mit „Meister der Zeit“ als Indiebuch. Ich machte mich auf die Suche nach einem neuen Verlag und kam beim eben gegründeten Bookshouse unter. Inzwischen hatte Amazon so gute Voraussetzungen für unabhängige Autoren geschaffen, dass ich heute gern auch Indie bin – aber das war damals, als ich anfing, überhaupt nicht einmal in den farbigsten Träumen zu erahnen. Von Amazon redete damals noch niemand, selbst BOD entstand erst, als ich schon lange, lange schrieb.

Lina : 
Wahnsinn! Und Respekt das du nach 20 Jahren doch noch den Mut gefunden hast, find ich super Woher kommt eigentlich deine Inspiration? Ich meine, du hast ja schon echt so einiges geschrieben, woher nimmst du da immer wieder die neuen Ideen?

Gundel :
Ich bin immer schon eine Viel- und Schnell-Leserin gewesen. Irgendwann wollte ich auch Geschichten schreiben, wie ich sie gerne las. Und ich las alles – Literatur, Fantasy, SF … Dann studierte ich Literaturwissenschaft und las nochmal unzählige Bücher, lernte, sie auseinanderzunehmen und zu erforschen, wie sie „funktionieren“. Und das alles will ja dann auch wieder nach draußen in die Welt – in Form vieler, neuer Geschichten.

Lina : 
Ich lese auch gerne aber ich hätte nicht mal die Idee für eine einzige Geschichte *Lach* Gut, das ich die auch nicht haben muss *kicher* Gab es in deinem Autorenleben schon Momente, in denen du kurz davor warst, dass Schreiben aufzugeben?

Gundel :
Klar. Die erste böse Rezension - buh - da denkt man, man kann gar nichts. Man sieht nicht die zehn guten, sondern nur die eine böse. Dann bei Schreibblockaden, da denkt man, man kann nie wieder schreiben und das ist sehr quälend. Aber das Schreiben lässt einen nicht los - man kann es eine positive Sucht nennen.

Lina :
Hast du bestimmte Schreibrituale?

Gundel :
Ich brauche meinen Platz am Schreibtisch (siehe Bild rechts) und meine Ruhe, dazu Kaffee und manchmal etwas Süßes. Aber Ruhe ist besonders wichtig. Ich treibe mich ein wenig auf Facebook herum, spiele eine Runde Criminal Case und dann geht es los. Und dann trampeln meine Katzen auf mir herum oder werfen etwas um … Dann muss ich wieder in meine Geschichte finden. Wenn ich schreibe, gehe ich beispielsweise nicht ans Telefon.

Lina :
Hihii ... Das Katzen einen aber auch immer "ärgern" müssen ;) Und welcher deiner Charaktere steht dir persönlich am nächsten?

Gundel :
Das ist meist der oder die aktuelle Hauptperson. Ich bewege mich mit ihr und sehe das wie durch eine Filmkamera. Es gibt aber Personen, die mir besonders nah sind, wie Gynned aus „Schlangensommer“ oder Lilly, die mir Gelegenheit gibt, meine romantische Seite auszuleben.

Lina :
In wenigen Tagen steht ja die Messe an (Juhuuuu Ich freu mich schon so!) und wir zwei werden uns sogar an dem Freitag auf der Leserparty treffen Aber wie sieht denn sonst dein Terminplan für das Messewochenende so aus? Kann man dich auch abgesehen von der Leserparty noch irgendwo treffen?

Gundel :
Auf die Party freue ich mich sehr - ich werde viele Autoren treffen, die ich nur über Facebook kenne und vor allem Leserinnen, mit denen ich schon lange in Kontakt stehe und noch nie gesehen habe! Das wird richtig emotional! Warte nur, bis ich dir die Rippen drücke! :D Wer mich sonst treffen möchte, findet mich am Sonntag um 15 Uhr am Stand des Größenwahnverlags und am Samstag in Dreieich auf der Fantasymesse, wo ich aus „Drachenmord“ lese.

Lina :
Knuddelalarm!!! Danke schon mal für deine Antworten zu dir als Autorin, liebe Gundel Jetzt wollen wir natürlich noch wissen, wer hinter der "AutorenMaske" steckt - so ganz privat :) *kicher* Also ... Bei welchen Autoren, die du auf der Messe treffen könntest, würdest du selbst in den Fanmodus schalten?

Gundel :
Oh, ich liebe ja Bücher, da ist die Frage eigentlich mit viel zu vielen - auch aktuellen - Namen zu beantworten, aber bei Frau Rowling würde ich definitiv ins Kreischen kommen.

Lina :
Ohhhjaaaa, ich verstehe dich total :D Was unternimmst du denn so, wenn du nicht im Bücherland unterwegs bist?

Gundel :
Ich habe lange Zeit Kung Fu gemacht und bin zurzeit unglaublich faul - wandere nur ein bisschen - aber mit Vollzeitjob und der Pflege einer Verwandten bin ich auch absolut ausgebucht. Wenn ich Zeit habe, treffe ich Freunde, spiele Tischspiele, gehe auf Autorentreffen oder zu Konzerten (klassische). Und ich würde so gerne wieder malen! Und mehr lesen.

Lina : 
Hui, also faul würde ich dich bei der Arbeit nicht gerade nennen ;) Ehrlich gesagt wunder ich mich gerade, wie du da überhaupt noch Zeit für das schreiben findest. Hmm ... Fragen ... Was war denn als kleines Mädchen immer dein größter Traum?

Gundel :
Autorin werden - echt. Ansonsten Astronautin (ging nicht - immer schon kurzsichtig) oder Paläontologin (meine Eltern fanden das nicht sehr zukunftssichernd).

Lina : 
*Lach* Ich merk schon, das mit den "privatthemen" wird nichts :D Du bist einfach mit Leib und Seele Schriftstellerin :D Hihiii ... Und was ist heute dein größter Traum?

Gundel :
Mich beruflich ganz dem Schreiben zu widmen und mehr Zeit für Freunde und das Malen zu haben.

Lina : 
Ich wünsche dir vom Herzen, dass es in Erfüllung geht :) Womit könnte man dir - abgesehen davon dir deinen Traum zu erfüllen - eine riesen Freude machen?
Gundel :
Mit leckeren Sachen, die ich eh nicht essen sollte. Also fangen wir gar nicht davon an! Ich liebe Kino und kann mich sehr freuen, wenn mich jemand zu einem tollen Film einlädt, aber das höchste der Gefühle sind Konzerte, besonders mit alten Tasteninstrumenten.

Lina :
Was war dein verrücktestes Erlebnis?

Gundel :
Verrückte Erlebnisse hatte ich einige und die waren eher nicht schön, sodass ich sie hier nicht ausführe, beispielsweise eine Durchsuchung in einem spanischen Park durch die Polizei. Aufs Schreiben bezogen: ich saß mal neben Herrn Reich-Ranicki im Café :) war völlig verblüfft, als Ken Follett meine Freundschaftsanfrage annahm.

Lina :
Hui :) Ich Danke dir für das super interessante Interview Möchtest du meinen Lesern zum Abschluss noch etwas unverrücktes sagen? ;)

Gundel :
Vielen Dank, liebe Lina! Schön, dass ich ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern durfte! Schreiben ist ja unterm Strich ein einsames Geschäft und jede Art, seine Leserinnen zu treffen, macht daher doppelt Spaß. Ich freue mich übrigens immer über Feedback zu meinen Büchern und wünsche euch, dass ihr immer wieder neue Autoren und einzigartige Leseerlebnisse findet!






Das Gewinnspiel zum AutorenMonat :)
 


Beantwortet folgende Frage um weitere Lose für diese Preise zu sammeln 

Gundels größter Traum als kleines Mädchen war ja Autorin zu werden ...
welcher war eurer? 
  
* * *

Ein zweites Los bekommt ihr, wenn ihr diesen Beitrag öffentlich teilt. Nachweisen müsst ihr dies nur per Link in eurem Kommentar :) Dies zählt für jeden Beitrag im AutorenMonat. Genauere Infos über das Losverfahren sowie die allgemeinen Teilnahmebedingungen findet ihr *HIER*
  
 Ich hoffe ihr konntet die Autorin durch das Interview nun ein wenig kennen lernen :) Am Montag geht dann die Vorstellungsrunde weiter ;) Nämlich mit der Lilly Labord VampirReihe :) ♥ Doch bis dahin sag ich erst mal ... *winke winke* Eure Lina ;)



 

Kommentare:

  1. Hallo,

    ich wollte als Kind mal Krankenschwester werden... bin es dann aber nicht geworden :)

    Liebe Grüße
    SaBine

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  2. Mahlzeit, ich wollte Tierärztin werden, der Traum hat sich dann aber doch verflüchtigt
    Monika Dalmatiner Prinz
    dalmatiner@gmx.at

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  3. Hallo,

    ich wollte als Kind gerne Krankenschwester werden.

    geteilt habe ich es auch : https://www.facebook.com/monika.buchmann.7/posts/927958173906518?pnref=story


    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

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  4. Hallo ,

    Tolles und interessantes Interview . Vielen Dank.
    Ich wollte als Kind Kindererzieherin werde und
    bin ich auch geworden.

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  5. Das Interview hat mir gut gefallen, mein Kindheitstraum wandelte sich von Nonne zu Offizierin zu Richterin. Eins davon bin ich tatsächlich geworden.

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  6. Super Interview. Als Kind wollte ich immer Altenpflegerin werden.
    Liebe Grüße
    Jenny B.

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    1. Geteilt auf: https://www.facebook.com/mich.interessierts.96/posts/576010512550454?pnref=story

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  7. So irgendwie ist gestern mein Internet abgestürzt und meiner Kommi hat es nicht geschafft :/

    So habe als Kind immer auf einen Brief gewartet, doch leider kam der Brief das ich eine Zauberin bin nie an. :'( Also bin ich Grafikerin geworden. Konnte ich früher schon gut ;)

    Geteilt gestern auf meiner Seite: https://www.facebook.com/Carlosiareadsbooks

    lg
    Carla
    (cullen.familie@gmail.com)

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  8. Hi, ein tolles Interview. Vielen Dank dafür.
    Ich wollte als Kind unbedingt Ärztin werden.. Nur musste ich leider später feststellen, dass ich kein Blut sehen kann. und jetzt bin ich versicherungskauffrau.. 😝
    Liebe Grüße Yvonne

    Geteilt auf Facebook https://www.facebook.com/yvonne.bosancic

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  9. Hallo,

    ich wollte schon immer was mit Tieren machen wie z.B. Tierarzthelferin etc.

    Lg Bonnie

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  10. Ciao Lina,
    Gundels zweiter Berufswunsch ist auch meiner gewesen: Astronautin! Mir hat meine Höhenangst einen Strich durch diese Berufsrechnung gemacht. *lach*
    Viele Grüße, Emmi

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  11. Mein Traum war es immer Tierärztin oder Ägyptologie zu werden, aber hat leider nicht geklappt. Aber ich bin auch so glücklich und zufrieden.

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  12. Mein Traum war es immer Tierärztin oder Ägyptologie zu werden, aber hat leider nicht geklappt. Aber ich bin auch so glücklich und zufrieden.

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  13. Mein größter Traum war immer Bibliothekarin zu werden, leider hat mein Lebensweg eine andere Richtung eingeschlagen :-/ .
    Lg lesemaus1981

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  14. Huhu Lina,

    danke für das tolle Interview :D
    Mein größter Traum war, zur Polizei zu gehen. ich wollte immer zur Mordkommission.
    Ich habe auch die Ausbildung gemacht, aber danach hätte ich noch mindestens 2 Jahre
    arbeiten müssen, um mich bei der Kripo zu bewerben. Tsja, dann kam mein Kind :P
    Heute würde ich nicht mehr dazu gehen, meine Kinder gehen vor.

    Lieben Gruß, Yvonne

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    1. ach ja, den Beitrag habe ich auf meiner Bücherseite geteilt :D
      https://www.facebook.com/Yvonnes-B%C3%BCcheruniversum-849351855151389/?ref=ts

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  15. Als ich klein war und mein Bruder mit einer Friseurin zusammen war wollte ich Friseurin werden, später als sich meine interessen Bildeten wollte ich Bibliothekarin werden

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