22. Februar 2016

7# Psychische Erkrankungen "AM - Mirjam H. Hüberli"

 
Hallo meine Lieben :)
 
  Und Herzlich Willkommen zum 7# Beitrag im AutorenMonat Februar 2016 mit Mirjam H. Hüberli inkl. Gewinnspiel ♥ In Gefrorenes Herz spiel eine Psychische Erkrankung eine wichtige Rolle. Da wir euch aber nicht zuuu viel Verraten wollen, ist dies eher ein allgemeiner Beitrag zu dem Thema Psychische Erkrankungen. Ich hoffe ihr findet dass Thema ebenso interessant. Bei recherchieren waren ich in dem Thema - über das man eigentlich viel zu wenig weiß - total gefangen ♥ Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, auch wenn der Text diesmal ein wenig länger ist ;)





Was ist eine Psychische Erkrankung / Störung ...

Eine psychische oder seelische Störung ist eine krankhafte Beeinträchtigung der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens, Verhaltens bzw. der Erlebnisverarbeitung oder der sozialen Beziehungen. Es gehört zum Wesen dieser Störungen, dass sie der willentlichen Steuerung durch den Patienten nicht mehr oder nur zum Teil zugänglich sind.

Menschliches Erleben umfasst Emotionen (Gefühle) und Kognitionen (Denken, Aufmerksamkeit und Gedächtnis). Psychische Störungen betreffen diese Bereiche, und zwar entweder aufgrund seelischer Prozesse oder auch aufgrund neuropsychiatrischer, systemischer oder hirnorganischer Erkrankungen. Psychische Störungen können entweder den emotionalen oder den kognitiven Aspekt stärker beeinträchtigen oder in beiden Bereichen gleich stark ausgeprägt sein. Allerdings ist nicht jede Abweichung des emotionalen oder kognitiven Erlebens gleichzusetzen mit einer Störung mit Krankheitswert. Viele Menschen erleben über eine kurze Zeit leichte Stimmungsschwankungen, die sich von selbst zurückbilden und von den Betroffenen nicht als Krankheit erlebt werden. Auch gibt es Menschen, die unter einer schweren emotionalen Belastung depressive oder psychotische Episoden erleben und anschließend psychisch stabil weiterleben. Grundsätzlich ist der Krankheitsbegriff in der Medizin unscharf definiert.

Psychische Störungen sind tatsächlich recht weit verbreitet. Nach einer Studie der WHO leidet weltweit jeder vierte Arztbesucher daran. Deutsche Studien sprechen von ca. 8 Millionen Deutschen mit Behandlungbedürftigen psychischen Störungen. Die meisten würden jedoch nach einiger Zeit abklingen. Psychische Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in allgemeinmedizinischen Praxen.




Aber - welche Psychischen Erkrankungen gibt es überhaupt ... Ich habe mal ein bisschen im www recherchiert und einige Erkrankungen mal genauer unter die Lupe genommen.




*Angststörungen*

Krankhaft werden Ängste dann, wenn sie übermässig auftreten und zwar ohne dass eine tatsächliche Gefahr oder Bedrohung vorliegt. Zu einer solchen Angststörung (medizinisch: Phobie) zählen Angstattacken mit Beklemmungs- und Erstickungsgefühlen, Schweissausbrüchen, Schwindel oder Herzrasen. Einige dieser Phobien kennen wir selbst, aber stellt euch mal vor, wie schrecklich manche Phobien sein müssen und wie sie das Leben beeinträchtigen wenn sie wirklich RICHTIG Krankhaft sind ... Da wird die Bedeutung von Berührungsängsten doch echt eine ganz andere. Wie oft ist es notwendig berührt zu werden, alleine beim Arzt zur Untersuchung ... 

Hier mal ein paar Ängste bzw Phobien ...
* Arithmophobie (Angst vor Zahlen)
* Achluophobie (Angst vor Dunkelheit)
* Agoraphobie (Betroffene haben Angst vor bestimmten Situationen, denen man etwa im Notfall nur schwer entkäme z.B weite Plätze in denen es zu Menschengedränge kommen könnte. Agoraphobie wird oft mit Klaustrophobie verwechselt)
* Autophobie (Angst alleine zu sein, auf sich selbst gestellt zu sein oder auch Angst vor sich selbst)
* Berührungsangst (Angst vor Körperkontakt)
* Bacteriophobie (Angst vor Bakterien)
* Cleisiophobie (Angst vor geschlossenen Räumen)
* Dysmorphophobie (Eine Störung der Wahrnehmung seines eigenen Körpers. Angst hässlich zu sein oder gar Entstellt)
* Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen)
* Logophobie (krankhafte Sprechangst)
* Phonophobie (Angst vor bestimmten Geräuschen)
* Phozophobie (Angst vor Licht)
* Sitophobie oder auch Sitiophobie (Angst vor der Nahrungsaufnahme oder auch vor Nahrung im allgemeinen)
* Sinistrophobie (Angst vor Dingen auf der linken Seite)
* Somniphobie (Angst vor dem Schlaf)





*Bipolare Störung*

Bipolare Störungen sind schwere chronisch verlaufende psychische Erkrankungen, die durch manische und depressive Stimmungsschwankungen charakterisiert sind. Die Manie stellt sich als übersteigertes Hochgefühl dar und die Betroffenen sind gleichzeitig meist überaktiv, euphorisch oder gereizt. Auf diese Phase folgen mehr oder weniger ausgeprägte Depressionen, mit gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit und Traurigkeit. Die Stimmungsschwankungen treten episodisch und unabhängig von der augenblicklichen Lebenssituation auf.

Man schätzt, dass etwa 1 bis 3 % der Bevölkerung betroffen sind. Frauen und Männer erkranken jeweils gleich häufig. Viele Patienten erleben ihre erste Krankheitsepisode um das 18. Lebensjahr herum, doch meist wird die Störung erst später erkannt.





*Burnout Syndrom*

Als Managerkrankheit bekannt, wird Burnout mit einer Phase permanenten Stresses verbunden, auf die eine Phase tiefster Erschöpfung folgt. Burnout ist keine fest umrissene Krankheit, sondern beschreibt einen Prozess.

Damit verbunden können sein: Drogenabhängigkeit, Schlaflosigkeit, depressive und suizidale Denkweisen. Medizinisch betrachtet liegt dem Burnout oft eine Depression zugrunde. Burnout-Patienten müssen erst einmal medizinisch behandelt werden, um die körperlichen (essen, schlafen) wie psychischen (Ängste, Depression) Erschöpfungssymptome zu kurieren. Neben Managern trifft das Störungsbild auch immer mehr junge Leute, die Stress in der Schule oder im Studium haben.

Etwa 80 Prozent der deutschen Gesellschaft fühlen sich heutzutage gestresst. Die Genesung braucht zwischen einigen Wochen bis hin zu Jahren.





*Borderline Persönlichkeitsstörung*

Bei der Borderline-Störung  handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung, die durch Impulsivität und Instabilität von Emotionen und Stimmung, der Identität sowie zwischenmenschlichen Beziehungen charakterisiert ist. Es handelt sich um ein schwerwiegendes psychiatrisches Krankheitsbild, das auch als emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs bezeichnet wird.

Betroffene erleben sich als Opfer ihrer eigenen heftigen Stimmungs- und Gefühlsschwankungen, was zu extremer innerlicher Anspannung führen kann, die dann als unerträglich und peinigend erlebt wird. Viele setzen selbstschädigende Verhaltensweisen ein, um diese Anspannung zu verringern. Vor allem Schmerz spüren viele während der extremen Spannungsphasen kaum oder nur sehr wenig. Selbstverletzungen, Drogeneinnahmen und hoch riskante Aktivitäten lindern die Anspannung sofort, werden dadurch jedoch rasch zu suchtartigem Problemverhalten. Menschen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden, fühlen sich innerlich zerrissen, haben ein gestörtes Selbstbild und eine gestörte Körperwahrnehmung. Sie leiden unter massiven Ängsten vor dem Alleinsein und instabilen Beziehungen.





*Paranoide Persönlichkeitsstörung*

Diese Form von Persönlichkeitsstörung betrifft vor allem die misstrauische Haltung des Erkrankten. Selbst freundliches oder zurückhaltendes Verhalten anderer Menschen wird dann als feindliches Zeichen gedeutet. Die Betroffenen werden oft als schwierige Charaktere bezeichnet, da sie mit Zurückweisungen und Zurechtweisungen große Probleme haben. Nicht zu verwechseln ist die paranoide Persönlichkeitsstörung mit der Paranoia und der paranoiden Schizophrenie, die anders klassifiziert werden.





*Demenz*

Die Demenz ist ein krankheitsbedingtes, erworbenes Defizit von Leistung der höheren Gehirnfunktionen. Die kognitiven Fähigkeiten - wie z.B. Erkennen, Gedächtnis, Sprache, Lernen und Planen - sowie die emotionalen und sozialen Fähigkeiten können (zunehmend) beeinträchtigt sein. Dadurch können Persönlichkeitsveränderung und Veränderungen der Gemütslage auftreten. Die Symptome einer Demenz hängen von der Art der Erkrankung ab, da es verschiedene Demenzformen mit unterschiedlichen Ursachen gibt. Oft handelt es sich dabei um nicht heilbare, fortschreitende Krankheiten, deren Erkrankungsverlauf jedoch gemildert werden kann.





*Depression*

Eine Depression ist weitaus mehr, als nur sich schlecht zu fühlen, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung, die jeden Menschen treffen kann, unabhängig von Alter, Beruf und sozialem Stand. Sie ist eine psychische Erkrankung, die sich in zahlreichen Beschwerden äußern kann. Eine anhaltende gedrückte Stimmung, eine Hemmung von Antrieb und Denken, Interessenverlust sowie vielfältige körperliche Symptome, die von Schlaflosigkeit über Appetitstörungen bis hin zu Schmerzzuständen reichen, sind mögliche Anzeichen einer Depression. Die Mehrheit der Betroffenen hegt früher oder später Suizidgedanken, 10 bis 15% aller Patienten mit wiederkehrenden schwer ausgeprägten depressiven Phasen sterben durch Suizid.





*Autismus Spektrum Störungen*

Autismus gilt als Tiefgreifende Entwicklungsstörung. Es liegt eine lebenslange komplexe Störung des zentralen Nervensystems zugrunde - insbesondere im Bereich der Wahrnehmungsverarbeitung - die bereits im Kindesalter beginnt. In Ihrem Zentrum steht eine schwere Beziehungs- und Kommunikationsstörung. Menschen mit Autismus können soziale und emotionale Signale nur schwer einschätzen und haben ebenso Schwierigkeiten, diese auszusenden. Deshalb wirken ihre Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen selten angemessen, und sie haben Schwierigkeiten, ihr Verhalten an eine soziale Situation anzupassen.

Auch die Entwicklung des Sprachgebrauchs und des Sprachverständnisses ist betroffen: Autistischen Menschen fällt es schwer, etwa ihre Sprachmelodie oder ihre Tonlage an die Situation anzupassen. Ebenso gebrauchen sie kaum Gestik, um den Sinn einer Aussage zu unterstreichen.

Alltägliche Aufgaben führen Autisten meist starr und routiniert aus. Typisch sind sich wiederholende und stereotype Verhaltensmuster, Interessen und Aktivitäten. Kinder beschäftigen sich beispielsweise gerne mit Fahrplänen oder anderen Datensammlungen. Veränderungen von Handlungsabläufen oder etwa der Wohnungseinrichtung können Autisten Probleme bereiten und für teils heftige Reaktionen sorgen. Die Auswirkungen der Störungen behindern auf vielfältige Weise die Beziehungen zur Umwelt, die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft und die Fähigkeit zur Eingliederung in die Gesellschaft.





*Posttraumatische Belastungsstörungen*

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) tritt als eine verzögerte psychische Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis, eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes auf.  Die Erlebnisse können von längerer oder kürzerer Dauer sein, wie z.B. schwere Unfälle, Gewaltverbrechen, Naturkatastrophen oder Kriegshandlungen, wobei die Betroffenen dabei Gefühle wie Angst und Schutzlosigkeit erleben und in Ermangelung ihrer subjektiven Bewältigungsmöglichkeiten Hilflosigkeit und Kontrollverlust empfinden.

Typisch für die PTBS sind die sogenannten Symptome des Wiedererlebens, die sich den Betroffenen tagsüber in Form von Erinnerungen an das Trauma, Tagträumen oder Flashbacks, nachts in Angstträumen aufdrängen. Gewissermaßen das Gegenstück dazu sind die Vermeidungssymptome, die meistens parallel zu den Symptomen des Wiedererlebens auftreten: emotionale Stumpfheit, Gleichgültigkeit und Teilnahmslosigkeit der Umgebung und anderen Menschen gegenüber, aktive Vermeidung von Aktivitäten und Situationen, die Erinnerungen an das Trauma wachrufen könnten. Manchmal können wichtige Aspekte des traumatischen Erlebnisses nicht mehr (vollständig) erinnert werden. Häufig kommt ein Zustand vegetativer Übererregtheit dazu, der sich in Form von Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhter Wachsamkeit oder ausgeprägter Schreckhaftigkeit manifestieren kann.





*Schizophrenie*

Schizophrenie ist eine tiefgreifende, psychische Erkrankung, die mit Veränderungen der Gedanken, der Wahrnehmung und des Verhaltens einhergeht. Den Realitätsverlust bezeichnet man auch als Psychose. Schizophrenie-Patienten sind zeitweise nicht in der Lage, zwischen Wirklichkeit und Wahn zu unterscheiden. Typisch sind das Hören von Stimmen und das Gefühl, verfolgt zu werden. Es handelt sich aber nicht um eine Spaltung der Persönlichkeit, bei der die Betroffenen zwischen verschiedenen Persönlichkeiten wechseln (Dissoziative Identitätsstörung).

Das Krankheitsbild Schizophrenie kann auf Außenstehende sehr beängstigend wirken – vor allem wenn jemand nur wenig über die Störung weiß. Schizophrene wirken unberechenbar, da sie Dinge sehen und Stimmen hören, die nicht vorhanden sind. Manchmal zeigen sie merkwürdige Bewegungen oder erstarren für einige Zeit. Man kann nur erahnen, wie es den Betroffenen geht, wenn sie sich verfolgt oder von unbekannten Mächten kontrolliert fühlen.





*Dissoziative Identitätsstörung*

Die dissoziative Identitätsstörung oder multiple Persönlichkeitsstörung ist eine dissoziative Störung, bei der Wahrnehmung, Erinnerung und das Erleben der Identität betroffen sind. Sie gilt als die schwerste Form der Dissoziation. Die Patienten bilden zahlreiche unterschiedliche Persönlichkeiten, die abwechselnd die Kontrolle über ihr Verhalten übernehmen. An das Handeln der jeweils ‚anderen‘ Personen kann sich der Betroffene entweder nicht oder nur schemenhaft erinnern, oder er erlebt es als das Handeln einer fremden Person.

Folgestörungen sind Depressionen, Angst, psychosomatische Körperbeschwerden, Selbstverletzung, Essstörungen, Suchterkrankungen und Beziehungsprobleme. Die Ursache kann eine posttraumatische Belastungsstörung sein, insbesondere infolge von Kindesmisshandlungen.





*Tourette-Syndrom*

Das Tourette-Syndrom ist eine der sonderbarsten und auffälligsten neuro-psychiatrischen Krankheiten die es gibt (und kein bewusstes Fehl-Verhalten, wie oft angenommen). Es beginnt früh, verstärkt sich meist in der Pubertät, kann aber im Erwachsenenalter zurückgehen. Es geht von einfachen Bewegungs-Tics wie Augenblinzeln, Nasenrümpfen, Kopfwerfen, Grimassieren, über das Ausstoßen von bedeutungslosen Lauten, Husten, Grunzen, Nachahmung von Tiergeräuschen u. a. bis zum ständigen Springen, Stampfen, Zupfen, Schnüffeln, ja unflätigen Worten oder obszönen Gesten. Die Reaktionen des ahnungslosen Umfeldes kann man sich denken: verunsichert, abgestoßen, verängstigt, verärgert, gereizt bis aggressiv. Und dadurch Stigmatisierung, Ausgrenzung, Rückzug und Isolationsgefahr für den Patienten. Und dies nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Familie und das weitere Umfeld.




 
*Zwangserkrankungen*

Eine psychische Störung, deren wesentliche Kennzeichen wiederkehrende unerwünschte Gedanken und zwanghafte Handlungen sind, die den Betroffenen immer wieder stereotyp beschäftigen. Zwanghafte Vorstellungen oder Handlungen kennen die meisten Menschen von sich selbst, z.B. Prüfen ob die Tür wirklich geschlossen ist, obwohl man eigentlich weiß, dass man sie gerade erst abgeschlossen hat. Von einer Zwangserkrankung oder Zwangsstörung spricht man erst, wenn sich derartige Verhaltensweisen andauernd wiederholen und ein solches Ausmaß annehmen, dass der Betroffene daran leidet und/oder der Alltag beeinträchtigt ist.

Zu dieser Krankheit gehören in der Regel Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Zwangsgedanken sind Vorstellungen, Gedanken oder Impulse, die der Betroffene als unsinnig oder übertrieben erkennt, die also nicht seine eigene Meinung wiedergeben, die sich ihm aber dennoch immer wieder aufdrängen. Sie lösen unangenehme Gefühle wie Ängste, Unbehagen oder Ekel aus. Zwangshandlungen sind sich wiederholende Verhaltensweisen, die oft immer gleich ablaufen müssen und zu denen sich der Betroffene gedrängt fühlt, obwohl er sie als übertrieben oder sinnlos erkennt. Zwangshandlungen haben oft zum Ziel, Ängste, Unbehagen oder Ekel zu verringern, welche durch Zwangsgedanken ausgelöst worden sind.

Den Patienten ist die Unsinnigkeit ihres Verhaltens meistens bewusst, wobei diese Gewissheit je nach Person unterschiedlich ausgeprägt sein und je nach Situation wechseln kann. Nur bei einem kleinen Teil der Patienten und bei Kindern besteht wenig oder sogar keine Einsicht, dass ihr Verhalten übertrieben und unbegründet ist.






Da die Informationen - ich hafte nicht für deren Wahrheitsgehalt - zum Teil aus unterschiedlichen Texten zusammen gestellt sind, hier mal allgemein die Quellen, die mich bei meiner Recherche unterstützt haben - www.seelischegesundheit.net / www.neurologen-und-psychater-im-netz.org / www.wikipedia.de





Das Gewinnspiel zum AutorenMonat :)


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Ich würde gerne wissen, was ihr jetzt nach dem lesen so denkt :) Jaaa, ich bin neugierig ;) Hihiii ...

Ein zweites Los bekommst du, wenn du diesen Beitrag öffentlich teilst. Nachweisen musst du dies nur per Link in deinem Kommentar :) Dies zählt für jeden Beitrag im AutorenMonat. Genauere Infos über das Losverfahren sowie die allgemeinen Teilnahmebedingungen sind *HIER* im unteren Abschnitt zu finden :) 
  

Im nächsten Beitrag werde ich euch die Charaktere aus Gefrorenes Herz vorstellen und ihnen auch ein Gesicht geben :) Bzw, sie selbst ;) Hihiii ... Freue mich, wenn ihr dann auch wieder mit dabei seid ♥ Bis dahin ... *winke winke* Eure Lina 






Kommentare:

  1. Morgen,
    ich hätte nichts gedacht das es so viele Physische Erkrankungen gibt.... 0_0
    Sehr interessanter Beitrag, hat mir gut gefallen... :-D
    Hier der Link zu meinem geteilten Beitrag: https://www.facebook.com/chrissy.bahling

    LG
    Chrissy

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  2. Hallo Lina,

    da hast Du dir aber wirklich viel Mühe gegeben und arbeit in diesen Artikel gesteckt. Ich finde es toll, dass Du die ganzen Krankheiten/ Erkrankungen aufgesplittest hast und auch so toll erklärt hast.

    Lg Bonnie

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  3. Huhu,
    da hast du ja eine Menge zusammen getragen, ja einiges kenne ich Privat ahh nicht schön.
    Angst Störungen was ganz fieses und wen du noch so weist was für ein Unsinn dein Kopf da spinnt du kannst nichts tun er Reagiert böse Falle.
    Dissoziative Identitätsstörung finde ich mit am interessantesten, den da muss ja viel passiert sein. Habe ich auch schon einige Bücher gelesen.
    Liebe Grüße
    Ute

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  4. Hey :-)
    Ich finde es sehr gut, das du dich so ausführlich über das Thema informiert hast.
    Da ich selbst betroffen bin, ist es immer etwas unangenehm, solche Beiträge zu lesen. Jedoch war das in deinem Beitrag nicht der Fall!
    Du hast das sehr gut gelöst und ich finde das darüber noch sehr viel mehr berichtet werden sollte!
    Danke dafür :-)
    Liebe Grüße

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    1. Hab es auf meiner facebook Seite geteilt: facebook.de/jennie.poppins

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  5. Hallo,

    ich bin erst mal erschlagen von so viel Informationen :)

    LG
    SaBine

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  6. Huhu!
    Bei der Zusammenstellung sieht man schön, wie breit das Feld der Erkrankungen ist, wie unterschiedlich sie sein können. Aber jede ist auf ihre Weise eine Belastung für den Betroffenen und auch für sein Umfeld.
    Vermutlich kennt jeder von uns zumindest eine Person, sie unter einer der genannten Krankheiten leidet oder gelitten hat. Trotzdem setzen wir uns - glaube ich - nur sehr selten und sehr wenig mit dem Thema auseinander, obwohl es doch eigentlich recht Präsent ist...

    Daher auch danke für die vielen Infos!

    GLG, Insi

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  7. Michaela Kronawitter23. Februar 2016 um 20:07

    Hallo,
    ich finde deinen Beitrag sehr gut.
    Ich habe im Familienkreis einige Personen die, die eine oder andere deiner genannten Erkrankungen haben. Von daher weiß ich das es auch für die Familienangehörigen nicht immer leicht ist damit klar zu kommen.

    https://www.facebook.com/michaela.kronawitter

    Gruß, M. Kronawitter

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  8. Mann ist sich oft gar nicht bewusst wie viel psychische Erkrankungen es gibt

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  9. Guten Abend,
    ein wirklich interessanter Beitrag. Ich lese sehr gerne etwas zu diesem Thema.
    In meiner Familie und Bekanntenkreis haben wir einige die Psychische Erkrankungen haben. Es ist nicht immer so einfach, mit ihnen umzugehen. Ich habe gelernt, viel Geduld zu haben und einige Sachen akzeptieren zu müssen. Dein Beitrag hat die einzelnen Erkrankungen gut dargestellt. ;)
    Und hier kommt der Link: https://www.facebook.com/jeannine.bookoholiker?fref=nf

    Liebe Grüße Jeannine M.

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  10. Ich bin ein wenig deprimiert, aber ich hoffe, das legt sich gleich wieder. ;-) Ich finde es immer schlimm über Krankheiten zu lesen (auch wenn du dich sehr schön informiert hast), weil es mich an das erinnert, worauf wir im Leben keinen Einfluss haben.

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  11. Ich finde es ehrstaunlich dass es so viele Erkrankungen gibt und es ist sehr interessant es zu lesen, aber ich muss sagen, dass ich manche Krankheiten nicht so genau wissen wollte, aber super Beitrag zu der Blogtour.

    https://www.facebook.com/linnea.muehlherr

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