31. Oktober 2016

[Release-Party + Gewinnspiel] Elesztrah - Feuer und Eis















Elesztrah - Feuer und Eis
Der Sternensand Verlag hat eine weitere Autorin (total sympathische - wie ich nun seit der Buchmesse behaupten darf) in ihren Reihen aufgenommen - Fanny Bechert ♥ Und nun wollen wir, die Blogger von Sternesand Verlag ihr Buchbaby mit einer fetten Party begrüßen ... Denn am 6.November erblickt der erste Band von "Elesztrah" das Licht der Welt Übrigens gibt es für die Party, sogar eine Facebook Release Party, bei der ihr jeden Tag tolle Beiträge zu sehen bekommt und auch mit etwas Glück etwas Gewinnen könnt :) Also unbedingt vorbei schauen ...

Denn ... das Buch ist soooo toll





Meine Meinung



Was für ein toller Auftakt ♥ Und das neue Cover ist sooooo schön und spiegelt so perfekt diese Geschichte wieder ♥ Ich liebe ja solche Bücher, die in irgendeiner Art und Weise mit Magie zu tun haben. Hier sind es verschiedene Magische Wesen und die "Elemente" und doch hab ich es so, wie es hier umgesetzt wurde bisher noch nie vorher zu lesen bekommen. Eindeutiger Pluspunkt :)

Feuer und Eis hat hier so viel mehr zu bedeuten, als das es einfach nur Elemente oder wie hier genannt, Essenzen sind. Es ist eine Verbindung - eine Verbindung der Essenzen, eine Verbindung zweier Menschen... sorry... ich mein natürlich Elfen ♥ Sie kann über Leben und Tod entscheiden... 

Hach, nicht nur diese tiefere Bedeutung von Feuer und Eis ist etwas besonderes, denn auch Fanny ihre Charaktere sind es. Ich gestehe, sie haben sich in mein Herz geschlichen ♥ Lysa, die es wirklich nicht leicht hat und einen Schicksalsschlag nach dem anderen ertragen musste, ist mir irgendwie zur Freundin geworden und einem Vorbild. Ich liebe es, wie mutig und stark sie ist und dennoch auch ihre Verletzlichkeit erkennen lässt... Jeder einzelne Charakter übt seine ganz eigene Faszination auf mich aus ♥ Es hat unglaublich vielSpaß gemacht, sie kennen zu lernen - manche davon auch zu lieben oder zu hassen.

Und jaaa, auch die Geschichte um allem herum war spannend und aufregend mit zu erleben :) Und blutig oder sollte ich sagen Eisig und Feurig ;) Vorallem das Ende, du meine Güte... Ich hab gefühlt die letzte Stunde des Lesens das Atmen vergessen. Fanny wollte mich da doch tatsächlich mehrmals hintereinander aufs Glatteis führen und dann das! Das tatsächliche Ende! Neeeein.... Ahhhh.... das ist soooo gemein, er weg, sie sagt sowas und.... ahhhh.... wie geht es jetzt weiter? Fanny, bitte lass mich nicht zu lange warten :( Das war Achterbahn pur ♥

Einen halben Punkt muss ich dennoch abziehen, denn es gibt so ein zwei Situationen, wo mir irgendwie noch was an Informationen gefehlt hat, wodurch mir etwas nicht so ganz schlüssig ist. Aber wie gesagt, ich muss wissen wie es weiter geht und freue mich schon seeeehr auf die Fortsetzung ♥ Ich bin gespannt, was das Schicksal oder doch der "Hüter der Zeit"? für die Charaktere so bereithält :)

Von mir gibt es 4,5/5 Sterne













Und wie oben schon erwähnt, warten bei dieser Party auch einige Gewinnspiele auf euch. Eines davon läuft nun genau jetzt bei mir ;) Gewinnen könnt ihr...




Platz 1

1 Plakat 1 Karte von Elesztrah 1 A5 Karte 1 Postkarte 1 Lesezeichen


Platz 2+3

1 A5 Karte 1 Postkarten 1 Lesezeichen
   


Hinterlasst mir einfach einen netten Kommentar und schon wandert ihr in den Lostopf :) Das Gewinnspiel endet Mittwochabend um 22 Uhr. Der Gewinner wird am Folgetag bekannt gegeben :) Hier findet ihr die allg. Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele auf meinem Blog...

Viel Glück ♥ Eure Lina

[BuchEmpfehlung] Elesztrah 01 - Feuer und Eis von Fanny Bechert



Autorin : Fanny Bechert
Reihe : Elesztrah
Titel : Feuer und Eis ( Band 01 )
Genre : High Fantasy
Seitenanzahl : 460

Taschenbuch : 12,95 € *Sternensand Verlag*

Ebook :  6,99 € *Amazon*






Kurzbeschreibung

Eine verbannte Jägerin auf der Suche nach ihrem Gefährten …
Ein Krieger aus den Reihen der königlichen Garde …
Eine Macht, die beide untrennbar miteinander verbindet …

Als die Elfe Lysanna herausfindet, dass ihr Gefährte von dem gefürchteten Flammenden Lord gefangen gehalten wird, verspürt sie nur einen Wunsch: ihn zu befreien. Dabei zählt sie auf die Hilfe ihres Clans ›Angelus Mortis‹. Mitten in den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Kampf taucht jedoch der Elfenkrieger Aerthas in ihrem Dorf auf, mit dem sich Lysanna auf unerklärliche Weise verbunden fühlt. Liegt es daran, dass sie beide geheimnisvolle Kräfte in sich tragen, die sie gemeinsam lernen müssen, zu beherrschen? Denn ihre vereinte Macht könnte die einzige Möglichkeit sein, den Flammenden Lord endgültig zu vernichten. Doch selbst wenn ihnen das gelingen sollte, steht die wachsende Zuneigung, die zwischen Aerthas und Lysanna entsteht, unter einem ungünstigen Stern.





Meine Meinung
 
Was für ein toller Auftakt ♥ Und das neue Cover ist sooooo schön und spiegelt so perfekt diese Geschichte wieder ♥ Ich liebe ja solche Bücher, die in irgendeiner Art und Weise mit Magie zu tun haben. Hier sind es verschiedene Magische Wesen und die "Elemente" und doch hab ich es so, wie es hier umgesetzt wurde bisher noch nie vorher zu lesen bekommen. Eindeutiger Pluspunkt :)

Feuer und Eis hat hier so viel mehr zu bedeuten, als das es einfach nur Elemente oder wie hier genannt, Essenzen sind. Es ist eine Verbindung - eine Verbindung der Essenzen, eine Verbindung zweier Menschen... sorry... ich mein natürlich Elfen ♥ Sie kann über Leben und Tod entscheiden... 

Hach, nicht nur diese tiefere Bedeutung von Feuer und Eis ist etwas besonderes, denn auch Fanny ihre Charaktere sind es. Ich gestehe, sie haben sich in mein Herz geschlichen ♥ Lysa, die es wirklich nicht leicht hat und einen Schicksalsschlag nach dem anderen ertragen musste, ist mir irgendwie zur Freundin geworden und einem Vorbild. Ich liebe es, wie mutig und stark sie ist und dennoch auch ihre Verletzlichkeit erkennen lässt... Jeder einzelne Charakter übt seine ganz eigene faszination auf mich aus ♥ Es hat unglaublich vielSpaß gemacht, sie kennen zu lernen - manche davon auch zu lieben oder zu hassen.

Und jaaa, auch die Geschichte um allem herum war spannend und aufregend mit zu erleben :) Und blutig oder sollte ich sagen Eisig und Feurig ;) Vorallem das Ende, du meine Güte... Ich hab gefühlt die letzte Stunde des Lesens das Atmen vergessen. Fanny wollte mich da doch tatsächlich mehrmals hintereinander aufs Glatteis führen und dann das! Das tatsächliche Ende! Neeeein.... Ahhhh.... das ist soooo gemein, er weg, sie sagt sowas und.... ahhhh.... wie geht es jetzt weiter? Fanny, bitte lass mich nicht zu lange warten :( Das war Achterbahn pur ♥

Einen halben Punkt muss ich dennoch abziehen, denn es gibt so ein zwei Situationen, wo mir irgendwie noch was an Informationen gefehlt hat, wodurch mir etwas nicht so ganz schlüssig ist. Aber wie gesagt, ich muss wissen wie es weiter geht und freue mich schon seeeehr auf die Fortsetzung ♥ Ich bin gespannt, was das Schicksal oder doch der "Hüter der Zeit"? für die Charaktere so bereithält :)

Von mir gibt es 4,5/5 Sterne



26. Oktober 2016

☆ GEWINNSPIELLOS ☆

Hallöööööchen liebe BücherWeltenTräumer :)


Heute möchte ich auflösen, was es mit diesen liebevoll zusammengestellten und in harter Arbeit gebastelten Tütchen auf sich hat, welche ihr von mir auf der Messe bekommen konntet :D

In dem Tütchen befand sich unter anderem nämlich ein Gewinnspiellos bzw gab es zwei verschiedene Varianten von Losen ♥

Zum einen das GEWINNSPIELLOS #Wunschbuch

Diese Lose sind mit einem vierstelligem Code versehen, mit dem ihr an einem Gewinnspiel teilnehmen könnt, bei dem ihr euer Wuschbuch im Wert bis zu 15 Euro gewinnen könnt.




Zum anderen das GEWINNSPIELLOS #Tolino Vision

Diese Lose sind mit einem dreistelligem Code versehen, mit dem ihr an einem Gewinnspiel teilnehmen könnt, bei dem ihr einen gebrauchten Tolino Vision gewinnen könnt. Der Tolino war mein eigener, doch da ich nun ein neueres Modell habe, möchte ich mit meinem "alten" gerne jemandem eine Freude machen. Er ist zwar gebraucht, aber noch in einem sehr guten Zustand. Keine Mängel an Display oder Akkuleistung. Nur eine winzig kleine Abschürfung am Gehäuse oben rechts von ca 2-3 mm. Wer schon einen Reader hat, darf sein Tolino Los gerne auch für das Wunschbuch Gewinnspiel verwenden.

Die beiden Gewinnspiele sind Teil meiner großen GewinnspielParty zum 2.ten BlogGeburtstag, welche vom 14.11 bis zum 27.11.2016 hier statt findet. An diesen zwei  Gewinnspielen kann auch nur dann teilgenommen werden, wenn man eben im Besitz so eines Kärtchens ist. Es ist also ganz Exklusiv :) Es wird aber auch noch einige weitere Gewinnspiele geben, bei dem dann jeder Teilnehmen darf ... Ganz ohne so ein Kärtchen :) Und selbstverständlich dürfen auch alle, die ein Kärtchen haben, an den anderen Gewinnspielen teilnehmen :) Habt ihr noch Fragen? Dann gerne her damit :)

Also, merkt euch den 14.11.2016 vor und feiert mit mir :) ♥
Bis dahin ♥ Eure Lina  




 ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~


Da ich ein paar Blogger & Autoren Freunden ein paar Tütchen für euch mitgegeben habe, habt ihr noch Chancen eine zu bekommen. So fern ich die Verlosungen dazu mitbekomme, würde ich diese hier mit verlinken :) 


Laini Otis/Cat Dylan - Autorin auf Facebook - Laufzeit bis 28.10.2016

Bücherparadies auf dem Blog - Laufzeit bis 18.11.2016




25. Oktober 2016

[BuchEmpfehlung] Forbidden Touch 03 - Neun Seelen von Kerstin Ruhkieck





Autorin : Kerstin Ruhkieck
Reihe: Forbidden Touch
Titel : Neun Seelen (Band 3)
Genre : Dystopie
Seitenanzahl : 473

Ebook :  3,99 € *Amazon* / *Carlsen/Impress*
 
 
 
 
 
 
 
Kurzbeschreibung
 
 **Gefeiert, verbrannt und rachsüchtig**

Auch wenn sie in einem System aufgewachsen ist, in dem die drei Ligen der Schönheit über den Wert eines Menschen entscheiden, glaubt Leilani fest an die Gleichheit aller menschlichen Seelen. Sie würde jederzeit ihr Leben riskieren, um eine weitere Person zu retten und auf die Insel der Ausgestoßenen zu bringen. Für sie steckt in jedem Menschen etwas Gutes. Sogar in Camp van Pinz, dem einstigen Designer aus Liga 1, der nach einem überlebten Brandanschlag nichts mehr zu empfinden scheint als Rachsucht und Hass. Zusammen mit ihm und den anderen Verbündeten setzen sie alles daran, um dem alleinigen Herrscher über AurA Eupa ein für alle Mal ein Ende zu setzen…
 
 
 
 
 
Meine Meinung
 
 
Woooohoooooo :D ♥ Was für ein tolles Finale...
 
Und darüber bin ich wirklich froh. Denn da mich der zweite Band leider nicht mehr gaaanz so begeistern konnte wie der erste, war ich beim Finale nun ein wenig skeptisch. Doch ich muss sagen, mit dem Abschlussband hat Kerstin Ruhkieck mich wieder glücklich gemacht ♥

Wobei glücklich auch nicht ganz richtig ist ;) Denn es gab eher einige Momente in denen ich beim Lesen gaaaanz traurig war und mal ein Tränchen floss... oder ich ohne Ende nervös und aufgeregt war... Daher ist glücklich nicht das richtige Wort. Aber Sie konnte mich, wie auch beim ersten Teil schon, wieder seeeeeehr begeistern und mitreißen ♥

Ein kleines Manko gibt es für mich aber auch hier wieder. "Neun Seelen" geht zwar da weiter, wo "Acht Momente" aufgehört hat, doch nicht sofort. Denn erst kommen Einspieler vom nächsten Tag und dann springt man nochmal zurück ... Quasi ein - Was gestern Abend geschah. Und das bei allen "Pärchen". Das fand ich erstmal verwirrend und mir erschließt sich ehrlich gesagt auch jetzt noch nicht die Logik daraus, aber da dies tatsächlich nur am Anfang so war, kann ich noch ganz gut damit Leben. Danach gingen die Geschichten (ich nenn das jetzt mal so, weil ja jedes Pärchen/ jeder Protagonist irgendwie seine eigene Geschichte in dem großen ganzen hat) zeitlich normal weiter.

Gott, es ist sooooo dramatisch! Ich könnte echt nicht sagen, welche Charaktere es am schlimmsten getroffen hat. Jedes Finale war auf seine Weise unglaublich aufregend, blutig und hat mich im Herzen berührt ♥ Ich hab sooooo gelitten *schnief*

Es gibt allerdings nicht nur mein kleines Manko, sondern auch einen großen Pluspunkt. Bei einigen Dystopien die ich gelesen habe, ist die Geschichte zu Ende, sobald die böse Seite oder eben der böse Big Boss vernichtet wurde... Hier ist das nicht so. Was ich mehr als Begrüße. Denn "Neun Seelen" erzählt die Geschichte auch noch ein kleines bisschen darüber hinaus. Ich find es total ärgerlich, wenn man dass, worauf man beim Lesen einer Dystopie ja hinaus will, einem einfach verwehrt bleibt. Mir geht es jedenfalls so. Wenn ich auf die Vernichtung eines Systems, einer Regierung oder was auch immer hinlese, möchte ich doch zumindest kurz wissen, was sich ändert nach dem dies nun eingetroffen ist. Hier ist das möglich :) Juhhhuuuu :)

Deswegen vergebe ich, trotz kleinem Manko aber großem Pluspunkt
5/5 Schmetterlinge ♥
 

9. Oktober 2016

[AutorenProjekt - Eine Fantasyreise ins Unbekannte] #Gewinner-Bekanntgabe

Guten Abend meine Lieben :)

Bevor es nun an die Bekanntgabe der Gewinner geht, hab ich noch das ein oder andere zu verkünden :) Als erstes möchte ich mich bei allen bedanken, die bei diesem AutorenProjekt mitgemacht ♥ Ob nun die fleißigen Kommentierer oder die stillen Mitleser. Ganz besonders aber der Autorin Felicity ♥





~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~



Außerdem gibt es seid heute tatsächlich nun die Gesamtausgabe
der Connemara Saga auch als Ebookbox zu kaufen ...


☆ Kurzbeschreibung ☆

Dunkle und geheimnisvolle keltische Sagen,
wilde irische Landschaften und eine verbotene Liebe:
In der spannenden Romantic-Fantasy-Saga
DAS GEHEIMNIS VON CONNEMARA erfährt Alice,
dass ihr Schicksal mit dem eines alten irischen Volkes verwoben ist.

 
 
 
 
 Die CONNEMARA-SAGA-Gesamtausgabe beinhaltet die drei Bänder der Trilogie, EICHENWEISEN, EFEURANKEN und EBERESCHENZAUBER, die Novelle ERLENSCHILD, mit dem Feenmädchen Colleen als Protagonistin, und – exklusiv in diesem Box-Set – die Kurzgeschichte ESPENGEIST, in der Leser einen Einblick in Morrigans Vergangenheit und Ciaras Zukunft bekommen.
 
Die CONNEMARA-SAGA hat insgesamt über 100 4- und 5-Sterne-Rezensionen auf Amazon. Der Blog SÜCHTIG NACH BÜCHERN sagt: »Die Geschichte hat mich von Anfang an total fasziniert, die Mythen und Sagen und das Setting in Irland haben in mir Fernweh und Reiselust geweckt, die Charaktere waren interessant und die Handlungen haben mich geradezu mitgezogen. (...) Unbedingt lesen!« 

 
Die Connemara-Saga eBook Gesamtausgabe kostet 8,99 EUR und ihr spart damit 40% ☆Amazon Link☆ 





☆ Der Leserclub ☆
 
Für die eBook Gesamtausgabe der Connemara-Saga hat Felicity Green eine Kurzgeschichte geschrieben. ESPENGEIST gibt es exklusiv dort zu lesen. Mitglieder des Felicity-Green-Leserclubs haben die Chance, die Kurzgeschichte zu gewinnen. Außerdem gibt es nur für kurze Zeit das erste Buch der Saga, EICHENWEISEN, gratis für neue Leserclub-Mitglieder. Hier könnt ihr euch anmelden: http://www.felicitygreen.com/leserclub/
 
 
 
 
 
 
☆ Die Gewinner ☆
 
 
 
 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
  an ...

J. Gaillard
Melanie Corfei
Kirsten
 
 
Ihr habt jeweils eine der EbookGesamtausgaben gewonnen

 
 
 
 
Ebenfalls HERZLICHENGLÜCKWUNSCH an...

Esther Rossa und fantasticbooks

Ihr wusstet welche Autorin dahinter steckte und habt je ein Ebook
der Kurzgeschichte gewonnen



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

 
Bitte meldet euch innerhalb der nächsten 7 Tage über das Kontaktformular, direkt per Email an Linas-BuecherTraumWelt@gmx.net oder per PN über Facebook bei mir :)   
 
*winke winke* Eure Lina
 
 
 

8. Oktober 2016

[AutorenProjekt - Eine Fantasyreise ins Unbekannte + Gewinnspiel] 6# AutorenInterview


Huhuhuuu *winke winke*

Naaaaaaaa, seid ihr schon gespannt? Heute, am 6# Tag der Fantasyreise ins Unbekannte lösen wir endlich auf, wer den nun dahinter steckt und vorallem, welche Bücher :) Ausserdem habt ihr heute das letzte mal die Möglichkeit, euch Lose für das Gewinnspiel zu sichern :) Denn schon morgen gibt es dann die Gewinner :) Solltet ihr unterwegs Lose vergessen haben, dürft ihr diese auch noch bis heute Nacht nachholen.





☆ Die Auflösung ☆





Versteckt hinter dieser Aktion war ... 
                          ... Autorin Felicity Green :)








 
Nun wollt ihr wahrscheinlich auch wissen, welche Bücher zu den Beiträgen gehören :) Die wundervolle Landschaft ... Die Sidhe und Druiden ... die irische Mythologie und Baummagie ♥ Nun gut, ihr sollt für euer Durchhaltevermögen natürlich auch belohnt werden ;) Hier ist sie ... Die Connemara Saga - der erste Band - Eichenweisen :) ♥








☆ Interview ☆


Lina :
Huhuuu Felicity :) Schön das du bei meinem neuen AutorenProjekt mitgemacht und den Versuch mit mir zusammen gewagt hast ♥ Jetzt, wo wir das große Geheimniss endlich gelüftet haben - magst du dich meinen Lesern eben vorstellen?

Felicity :
Gerne :) Hallo, ich bin Felicity Green, Autorin der Connemara-Saga und den Highland-Hexen-Krimis. Ich habe längere Zeit in Großbritannien gelebt, weshalb meine Geschichten auch auf den grünen Inseln spielen. Jetzt lebe ich mit meinem Mann Yannic, Tochter Taya und Kater Rocks an der Schweizer Grenze und arbeite als Autorin und freie Übersetzerin.

Lina :
Sehr schön, dann legen wir doch gleich mal los :) Wann hast du damals deine Leidenschaft fürs Schreiben entdeckt? Gab es da sowas wie ein Schlüsselerlebnis?

Felicity :
Eigentlich habe ich schon immer geschrieben. Obwohl ich eigentlich Schauspielerin sein wollte und das ja dann auch verwirklicht habe. Aber als Kind habe ich schon gerne Geschichten erfunden und als Jugendliche Tagebücher geschrieben und auch das eine oder andere Buch angefangen. Später habe ich Schauspiel und Englisch studiert und auch im Rahmen meines Studiums Creative Writing Kurse belegt. Vor etwa acht Jahren habe ich, frustriert mit meiner Schauspielkarriere und dem "Showbusiness" ein eigenes Theaterstück geschrieben (und produziert und aufgeführt). Da hat es irgendwie klick gemacht. Ich habe gemerkt, dass mir das Schreiben mehr liegt als das Schauspielern, weil ich da unabhängiger bin. Daraufhin habe ich meinen Masters in Creative Writing gemacht.

Lina :
Wow ♥ Und weißt du noch, wovon deine ertsen Schreibversuche damals handelten?

Felicity :
Ich erinnere mich, mal ein Buch angefangen zu haben, das in New Orleans spielte. Ein historischer Roman. Es war viel zu kompliziert für eine 12-jährige (damals gab es ja auch noch nicht die Möglichkeiten zur Recherche, die man heutzutage mit dem Internet hat).

Lina :
Das stimmt wohl - ein hoch auf das World Wide Web :D Woher kam die Idee, die Inspiration zur Connemara-Saga?

Felicity :
Ein Dublin-Urlaub mit meinem Mann hat mich dazu inspiriert. Deshalb gib es in EICHENWEISEN auch viele Orte, die wir damals besucht haben. Dann habe ich einen Zeitungsartikel über Aphasie gelesen und ich fand das faszinierend. Die Krankheit, bei der jemand plötzlich eine andere Sprache spricht, ist natürlich nur ein Ausgangspunkt - es ging ziemlich schnell in Richtung Fantasy.

Lina :
Und wie bist du zur irischen Myhtologie und der Baummagie gekommen? Erst durch die Reise? Oder hattest du vorher schon mal Berührungspunkte damit?

Felicity :
Schon als Kind fand ich irische Mythologie toll. Ich kann mich daran erinnern mal ein Notizbuch mit Infos zu Tir nan Og gefüllt zu haben. Aber so richtig kam ich erst durch die Recherchen zum Buch dazu.

Lina :
Interessant :) Was fasziniert dich selbst, an dem fantastisch/magischen Genre am meisten?

Felicity :
Hmm, gute, wenn auch schwierige Frage. Mich fasziniert, glaube ich, dass Mythen und Legenden doch einen gewissen Wahrheitsgehalt haben könnten, der unseren so rationalen, wissenschaftlichen Horizont übersteigt. Frei nach Shakespeare - und auch Faye in DER TEUFEL IM LEIBE - : Ich glaube, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt.

Lina :
Jaaaaaa, das denke ich auch *grübel* Wenn du dich früher mal an historischem versucht hast ... Könntest du dir jetzt auch vorstellen, in einem anderen Genre zu schreiben? Und in welchem würde man dich in keinem Fall finden können?

Felicity :

Meine Highland-Hexen-Krimis sind ja ein Cross zwischen Cosy Mystery und Fantasy, als Paranormal Mystery. Ich könnte mir schon vorstellen auch "härtere" Thriller zu schreiben, aber das passt nicht zu Felicity Green, finde ich. Vielleicht irgendwann mal, aber unter einem anderen Pseudonym. Ich habe auch vor, mit einer der Highland-Hexen eher in Richtung historisch zu gehen, einfach weil das die Geschichte dieser Hexe so will. Aber der Rechercheaufwand ist bei so etwas natürlich enorm und es dauert viel länger so ein Buch zu schreiben. Was ging gar nicht? Ich glaube, reine Liebesromane fände ich etwas langweilig. Und Erotik ehrlich gesagt auch. Seitenlange Sexszenen finde ich ehrlich gesagt zum Gähnen.

Lina :
Hihiii, dass kommt mir bekannt vor :D Was meinst du, wie viel von dir selbst steckt in deinen Protagonisten?

Felicity :
Ich identifiziere mich schon mit meinen Charakteren, mal mehr, mal weniger. Mit Alice, die ja meine "erste" Protagonistin ist, wahrscheinlich am meisten. Begebenheiten aus meinem Leben sind auch oft in fiktionaler Form in meinen Büchern wiederzufinden. Zum Beispiel der Dublin-Urlaub. In den Highland-Hexen-Krimis meine Flitterwochen in den schottischen Highlands und meine eigenen Erfahrungen beim Edinburgh Fringe Festival. Usw.

Lina :
Und mit welchem Protagonisten würdest du den Beziehungsstatus mit dir als schwierig bezeichnen? Und wieso?

Felicity :
Mit Dylan wahrscheinlich. Ähnlich wie Alice kann ich ziemlich eigenwillig sein und lasse mir ungern etwas vorschreiben. :-)

Lina :
*kicher* Was liebst du am Schreiben am meisten? Was hasst du dran eventuell sogar?

Felicity :
Ich liebe es, die Geschichten in meinem Kopf auf Papier zu sehen. Ich hasse es, wie lange das manchmal dauern kann.

Lina :
*lach* Das glaub ich dir sofort :D Kannst du dich noch an dein emotionalstes Erlebnis beim Schreiben erinnern?

Felicity :
Während meines Creative Writing Studiums in England habe ich eine Kurgeschichte geschrieben, über ein Mädchen, dass entführt wurde und in einem Loch in der Erde gefangen gehalten wird. Sie wird aus der Sicht dieses Mädchens, das natürlich total traumatisiert ist, erzählt. Das hat einige Kontroversen ausgelöst, als sie im Seminar besprochen wurde. Die Sprache, die ich gewählt habe, wurde irgendwie erotisch ausgelegt, als wenn das Mädchen das Erlebnis auf eine Art und Weise genießt. Dann wurde irgendwie angenommen, dass die Geschichte von einem persönlichen Erlebnis inspiriert ist. Eine Frau im Seminar hatte glaube ich selber ein traumatisches Erlebnis in Richtung sexueller Gewalt und ist heulend aus dem Raum gelaufen. Usw.

Mich hat das ziemlich schockiert. Es war "nur" eine Geschichte. Reine Fantasie. Aber Leser legen das nun mal aus wie sie wollen und als Autor verliert man irgendwie die Kontrolle über seine Geschichte, wenn man sie sozusagen zum Konsum frei gibt. Und man muss immer damit rechnen, dass Leser spekulieren, was auf persönlichen Erlebnissen beruht und was nicht – was der Autor selber über sich preisgibt. Da muss man irgendwie drüberstehen können und darf sich daran nicht stören. Das habe ich damals auf die harte Tour gelernt.

Lina :
Ohje. Ja, das geht definitiv als emotional durch. Was denkst du, hebt deine Geschichten von anderen ab und macht sie einzigartig?

Felicity :
Alle meine Geschichten beruhen irgendwie auf Mythen, Legenden, Folklore. Ich recherchiere total gerne und lese immer viel zu den Themen. Ich bemühe mich, so akkurat wie möglich bleiben und die Geschichten dann gleichzeitig mit meinen persönlichen und hoffentlich einzigartigen Ideen zu fiktionalisieren. Restaurierte Mythen mit persönlichem Twist, könnte man vielleicht sagen.

Lina :
Verrätst du uns auch schon etwas über weitere Buchprojekte?

Felicity :
Ich arbeite gerade an einer YA Urban Fantasy Serie, die aber erst auf Englisch erscheinen wird. Erstmal nur in Form von eBook-Novellen. Später soll sie auch auf Deutsch erscheinen. Die Serie heißt AVERAGE ANGEL und es geht um ein ganz gewöhnliches 17-jähriges Mädchen namens Stella, das erfährt, dass sie die Reinkarnation eines gefallenen Engels ist. Der Job dieses Engels war es Wünsche zu erfüllen und Stella muss diesen Job jetzt übernehmen. Nur hat sie blöderweise keine Engel-Superkräfte. Dafür hilft ihr aber ein mysteriöser sexy Engel namens Zack.

Lina :
Uiiii :D Inwiefern hat sich eigentlich dein Leben so verändert, seit dem du Autorin bist?

Felicity :
Nur zum Positiven. Manchmal kann ich mein Glück kaum fassen, dass ich mein Leben ganz genau so leben kann, wie ich es gerne möchte. Ich habe keinen Chef, der mir langweilige Arbeiten übergibt, Kollegen oder Kunden mit denen ich mich herumärgern muss und verschwende meine Zeit nicht mit Arbeitswegen. Alle Energie, Zeit und Kreativität, die ich in meine Arbeit stecke, kommen am Ende auch wieder bei mir an – und nicht bei meinem Chef oder einer Firma, die mir "nur" ein Gehalt zahlt. Das Leben ist natürlich nicht für alle, weil man sich erstens selber motivieren können muss und ein bisschen ein Workaholic sein muss. Mir macht es nichts aus, abends noch zu arbeiten oder am Wochenende, obwohl ich immer versuche, ein gutes Gleichgewicht zu finden und Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Ich sehe es ja eigentlich gar nicht als arbeiten.

Lina :
Arbeit die man nicht als solche empfindet ist doch die beste :) Wie würdest du dich selbst ganz privat in einem Satz beschreiben?

Felicity :
Freiheitsliebende, eigenwillige Buch- und US-Serien-süchtige Mama und Geschichtenerzählerin mit viel im Kopf, das raus muss.

Lina :
Welches Buch liest du selbst gerade? Und welches sind deine Lieblingsbücher? Hast du ein paar Tipps für uns?

Felicity :
Ich lese gerade Fantasy mit Engeln, weil ich das ja momentan selber schreibe. Da interessiert mich, was gerade so auf dem Markt ist. Ich schaue zum Beispiel in den Bestsellerlisten des jeweiligen Genres nach, um neue Bücher zu finden. Aktuell ist das "Hidden Wings" von Cameo Renae, was mir sehr gut gefällt. Ich kann mir gut vorstellen, die ganze Serie zu lesen. Das ist nicht immer so. Davor habe ich "Zauber der Elemente" von Daphne Unruh gelesen, was gut anfing, aber am Ende fand ich, dass es etwas langatmig wurde. Ich habe das Box-Set gekauft und denke, ich werde es irgendwann weiterlesen, aber jetzt brauchte ich erst eine Pause davon. Ich lese schnell, viel und meist auf Englisch. Außerdem habe ich Panik davor, mal kein Lesematerial zu haben und deshalb immer ganz viel ungelesene Bücher auf meinem Kindle. Ich freue mich schon auf das neue Aurora Teagarden Buch von Charlaine Harris, das gerade herausgekommen ist. Ich bin ein riesiger Fan der Sookie Stackhouse Serie. Wie du siehst, könnte ich ewig lange weiter von meiner Leseliste erzählen :-)

Lina :
Hihiiii, sehr schön ... So soll das sein ;) Ich danke dir für das interessante Interview und deiner Zeit ♥ Möchtest du abschließend meinen Lesern noch etwas sagen?

Felicity :
Danke, dass ihr uns auf die Fantasyreise ins Unbekannte begleitet habt und euch darauf eingelassen habt. Ich hoffe, wir konnten euch neugierig auf meine Bücher machen. Wenn ihr mehr wissen möchtet, dann schaut doch mal auf meiner Website www.felicitygreen.com vorbei. Ich würde mich freuen!

 


☆ GEWINNSPIEL ☆

Beantworte folgende Frage und schon bist du im Lostopf
 
Hinterlasst doch einfach einen netten Kommentar ;)

Werbung für diese Aktion bringt euch ein Extralos, wenn ihr dies per Link mit im Kommentar nachweist. Diesmal bin ich da ganz besonders auf eure Unterstützung angewiesen (die Autorin darf ja nicht helfen, weil es sie verraten könnte)



Hier findet ihr die allg. Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele auf meinem Blog...
Der Lostopf wird am Samstag um 23:59 Uhr geschlossen.

Wichtiger Hinweis: Wenn ihr eine Ahnung habt, um welche Autorin und welche Bücher es sich hier handelt, schreibt das NICHT als Kommentar, sondern kontaktiert die Autorin (Kontaktinfo auf ihrer Website). Alle, die bis Freitag dem 07.10 um 22.00 Uhr die Autorin kontaktiert haben, bekommen einen kleinen Sonderpreis.

Viel Glück ♥ Eure Lina
 
 
 

7. Oktober 2016

[AutorenProjekt - Eine Fantasyreise ins Unbekannte + Gewinnspiel] 5# Leseprobe




Hällochen liebe WeltenTräumer :)

Angekommen beim 5# Tag der Fantasyreise ins Unbekannte, bekommte ihr heute wahrscheinlich den besten Endruck, des noch unbekannten Buches ;) Denn nun dürft ihr das komplette erste Kapitel des ersten Bandes lesen :) Den Titel dazu verrate ich euch aber selbstverständlich nicht ;) Denn diese überraschung heben wir uns dann für morgen auf, wenn ich auch die Autorin hinter dem ganzen kennenlernen dürft :) <3

Hier noch der kleine Hinweis - falls noch jemand zu dieser Aktion dazu gestoßen ist und noch nicht weiß, worum es in diesem AutorenProjekt geht, darf sich gerne erst den 1# Beitrag ansehen, um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen ♥ Und auch die Lose der vorangegangen 4 Beiträge dürfen noch gesammelt werden ;)





☆ Leseprobe ☆
 
Alle Rechte, einschließlich dem des vollständigen oder teilweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. Copyright liegt bei der Autorin. Nähere Copyrightangaben gibt es nach der Auflösung im letzten Beitrag auf Lina's BücherTraumWelt.

 


Kapitel eins

Ich kam langsam zu mir und war völlig desorientiert. Meine Lippen formten die Worte, die in meinem Kopf entstanden. Das war schwer genug und ich hatte nicht die Energie, darüber nachzudenken, was ich sagte oder wie es sich anhörte. Heraus kam ein krächzendes: »Wo bin ich?«
  Meine Eltern schauten mich mit sorgenvollen Mienen und Tränen in den Augen an. Ich lag in einem Bett, das nicht meins war. Das Zimmer, in dem ich mich befand, war weiß gestrichen und spartanisch eingerichtet. Ich sah alles nur undeutlich und mein Kopf schmerzte dumpf.
  »Alice«, flüsterte meine Mutter. Weitere aufgeregte Worte folgten, die ich nicht verstehen konnte. Als ich auf ihre Hand hinunterblickte, die meine umschloss, sah ich Schläuche an meinem Handgelenk. Alles um mich herum wurde noch verschwommener. Wieder sagte meine Mutter etwas, diesmal mit Nachdruck. Dann schwand mein Bewusstsein. Erschöpft ließ ich mich gerne von der Dunkelheit übermannen und versank in einen traumlosen Schlaf.
  Als ich wieder aufwachte, konnte ich klarer sehen. Meine Eltern und ein Mann im weißen Kittel schauten auf mich herunter. Der dumpfe Schmerz in meinem Kopf war zu einem leichten Pochen mutiert und meinem Verstand gelang es nun, Schlussfolgerungen darüber zu ziehen, wo ich war.
  »Was ist passiert?«, rief ich panisch.
  Meine Mutter schüttelte den Kopf und fing an zu weinen. Mein Vater wandte sich dem Arzt zu und sprach mit gerunzelter Stirn. Der Arzt schaute mich mit ernsten Augen an, sagte auch etwas in der fremden Sprache und deutete auf seine Lippen.
  »Ich höre Sie gut«, rief ich laut, als ob er der Schwerhörige wäre. Und dann leiser, frustrierter: »Ich verstehe einfach nicht, was Sie sagen.«  Wir starrten uns alle schweigend an. Obwohl ich die Worte nicht verstehen konnte, so gelang es mir doch, in den Augen des Arztes und meiner Eltern die verschiedenen Emotionen zu lesen. Besorgnis, Verwirrung … Angst. Doch Angst vor was – vor mir? So kam es mir einen flüchtigen Augenblick lang vor. Ich warf den Kopf auf dem Kissen hin und her, als ob ich so abschütteln könnte, was sich anscheinend wie Spinnenweben um meinen Verstand gelegt hatte.
  Der Arzt redete in beruhigendem Ton auf meine Eltern ein und begleitete sie aus dem Zimmer. Ich schaute ihnen hilflos nach, dann richtete ich mich auf und bewegte meine Gliedmaßen. Nichts tat wirklich weh, abgesehen von meinem Kopf und dem rechten Oberschenkel, der sich wund anfühlte. Ich wollte hier nicht bleiben, ahnungslos, was mit mir geschah, nicht wissend, wo meine Eltern hingegangen waren. Ich wollte nach Hause, in meinem Bett schlafen, und dann zu der Vertrautheit eines gemeinsamen Frühstücks mit meiner Familie wieder aufwachen, wo diese Episode mit einer einfachen Erklärung lachend als schlechter Traum abgetan wurde.

  Als ich gerade meine zittrigen Beine über den Rand des Bettes manövriert hatte, kam eine Krankenschwester in mein Zimmer. Sie redete auf mich ein, und ich schaute sie nur fragend an, begriff aber schließlich, dass sie mir dabei behilflich sein wollte, mich in den Rollstuhl zu setzen. In den folgenden Stunden sah ich meine Eltern nicht, sondern ließ etliche Untersuchungen über mich ergehen. Man schob mich in eine Röhre, die ich schon einmal im Fernsehen gesehen hatte, und ich daher eine vage Ahnung hatte, dass dieses Gerät Aufnahmen von meinem Gehirn machte. Immer wieder versuchten Ärzte und Krankenschwestern sich verständlich zu machen, indem sie langsam sprachen und ihre Worte mit Handgesten unterstrichen. Die Verwirrung, welche die fremde Sprache in meinem Hirn auslöste, war einfach zu groß. Ich musste immer wieder an die Redewendung »im falschen Film« denken, denn genauso kam ich mir vor. Nur hatte jemand vergessen, die Untertitel anzuschalten. Bei dem absurden Gedanken fing ich laut an zu kichern. Die Krankenschwester, die mir gerade dabei half, mich wieder anzuziehen, warf mir einen komischen Blick zu. Schnell legte ich die Hand auf den Mund. Oh Gott, vielleicht war ich dabei, den Verstand zu verlieren. Ich gewann wieder Kontrolle über mich, doch sofort fing mein Kopf stärker an zu schmerzen. Der Schmerz wurde immer schlimmer, je mehr ich Krankenschwestern und Ärzten angestrengt lauschte, versuchte ihre Lippen zu lesen, und immer frustrierter mit dem Kopf schütteln musste, also begann ich die Stimmen auszublenden. Während ich die Untersuchungen wie eine Puppe über mich ergehen ließ, versuchte ich mich daran zu erinnern, wieso ich hier war und was geschehen war. Als ich von Raum zu Raum geschoben wurde, erkannte ich das Krankenhaus wieder, in dem ich auch geboren wurde. Vor ein paar Jahren hatten wir hier meine Oma nach ihrem ersten Schlaganfall besucht und gerade erst vor ein paar Monaten mussten wir meine Mutter in die Notaufnahme bringen, weil sie sich beim Brotschneiden beinahe die Fingerkuppe abgeschnitten hatte.
  Das Letzte, woran ich mich erinnerte, war die große Erleichterung darüber, dass ich meine letzte Abiturklausur gerade hinter mich gebracht hatte. Lisa, Melinda und ich waren total aufgekratzt und sind aus dem Schulgebäude gerannt wie die kleinen Kinder.  Ich hielt mich an der Erinnerung fest wie an einem Anker. Wann war das gewesen? Es kam mir wie gestern vor, doch wie lange lag ich wohl schon im Krankenhaus? Angesichts der Gedächtnislücke überkam mich die Panik und ich spürte, wie es schwieriger wurde, Luft in meine Lungen zu bekommen. Also schloss ich die Augen und versetzte mich wieder in diesen glücklichen Moment zurück. Nachdem ich ein paarmal tief ein- und ausgeatmet hatte, spielte sich tatsächlich vor meinem inneren Auge ab, was als Nächstes passiert war. 
  Wir wollten zum Supermarkt um die Ecke gehen, eine Flasche Sekt kaufen, uns in den Park setzen und darauf anstoßen, dass der Abi-Stress endlich vorbei war. Schnell rannten wir über die Straße, um zum Supermarkt zu gelangen. Dann: quietschende Reifen. Ein Schrei. Wer war das? Lisa, Melinda? Oder ich? Ich konnte im Kopf die Geräusche hören, doch die Richtung nicht orten. Alles geriet auf einmal durcheinander, als ob ich in einem Wirbelsturm gefangen wäre, der sich immer schneller um mich herum drehte, bis undurchdringliche, undifferenzierte Dunkelheit mich übermannte. Es wurde erst wieder Licht, als ich in meinem Krankenhausbett aufwachte.
  Ich riss erschrocken die Augen auf, beim Gedanken daran, wie viel Zeit wohl wirklich dazwischen vergangen sein mochte. Ich schaute mich um, während mich eine Krankenschwester durch den Flur schob. Am Ende des Korridors konnte ich das Zeichen für die Toiletten sehen. Ich zeigte darauf und machte der jungen Schwester, die ein sonniges Gemüt zu haben schien und durch nichts aus der Ruhe zu bringen war, deutlich, dass ich dorthin wollte. Sie half mir mit dem Rollstuhl in die Behindertentoilette und ich gab ihr zu verstehen, dass ich ohne ihre Hilfe klarkam. Als sie die Tür hinter sich zufallen ließ, beugte ich mich näher zum Spiegel, der sich auf Augenhöhe befand. Ich konnte spüren, wie Erleichterung in Wellen über meinen Körper rollte, als ich mein Gesicht im Spiegel wiedererkannte. Es war etwas blasser, etwas abgezehrter vielleicht, aber doch immer noch dasselbe Gesicht, das mich auch in meiner Erinnerung im Spiegel zurück angeschaut hat. Meine glatten dunkelbraunen Haare waren zu derselben schulterlangen Frisur geschnitten, die ich mir ein paar Wochen vor dem Abi zugelegt hatte. Blaugrüne Augen, eine kurze, gerade Nase, ein kleiner Mund mit vollen Lippen. Ich war noch immer ich, Alice Lohmann, achtzehn Jahre, Fast-Abiturientin. Zumindest sah ich so aus. Ich führte meine Hand zum Gesicht und tastete es ab, erleichtert, warme Haut zu spüren und noch erleichterter, als mein Spiegelbild es mir nachtat. Ich konnte beobachten, wie mir eine Träne aus dem rechten Auge lief und spürte dann, wie sie auf meine Hand tropfte, die ich immer noch an die Wange hielt.
  Es kam mir nun alles etwas weniger unwirklich vor. Aber wieso nur konnte ich mich mit niemandem verständigen? Meine Gedanken übersetzen sich mühelos in Sprache, meine Lippen formten die Worte, ich konnte alle akustisch verstehen … Ich stoppte mich selbst, als ich merkte, wie meine Überlegungen sich im Kreis drehten und das Pochen in meinem Kopf wieder lauter wurde. Ich versuchte, mich mit handfesten Tatsachen zu beruhigen und untersuchte meinen Oberschenkel, der leicht schmerzte. Die Hautabschürfungen an der Seite waren mit dunklem Schorf verkrustet, der an manchen Stellen schon abgefallen war und neue rosa glänzende Haut zeigte. Ich atmete etwas befreiter ein und aus – lange konnte es nicht her sein, dass ich den Unfall gehabt hatte.
  Als ich wieder aus der Toilette kam, wartete die Krankenschwester geduldig auf mich. Sie schob mich etwas weiter und stellte mich dann allein in einem Korridor ab, sagte etwas, das ich – natürlich – nicht verstand, und verschwand dann um die Ecke. Ein paar Minuten vergingen und sie kam nicht wieder. Jetzt wurde ich langsam wütend. Ich wollte wissen, was mit mir geschehen war. Das Gefühl der Ohnmacht stieg in mir hoch, je mehr ich über meine letzten Erinnerungen nachdachte und desto unverständlicher mir mein »Sprachproblem« erschien. Ich wollte einfach nur, dass mir jemand meine Situation erklärte, wie auch immer wir uns verständigen würden. Stattdessen ließ man mich hier allein. Heiße Wuttränen stiegen
in mir hoch und sammelten sich in meinen Augen. Gerade als ich meine Eltern um die Ecke biegen und auf mich zukommen sah, gerade als ich im Begriff war, auf sie zuzustolpern, mich in ihre Arme zu werfen und sie lautstark anzuflehen, mir doch zu helfen, gerade in dem Moment drang ein Gesprächsfetzen zu mir durch.
  »… Sie bitten, etwas vorsichtig …«
  In meinem Kopf machte es klick. Ich sprang auf und taumelte in die Richtung, aus der die Worte kamen. Mit wackligen Beinen tastete ich mich, so schnell ich konnte, an der Wand entlang. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie meine Eltern ihre Schritte beschleunigten und mir etwas zuriefen. Ich verstand sie immer noch nicht. Aber ich hörte eine männliche Stimme, die ich auf keinen Fall verlieren durfte, gleich hier um die Ecke sagen: »… reisen können Sie leider noch nicht.«
  Die Stimme hatte einen ganz anderen Klang als die in meinem Kopf, und doch verstand ich sie. Mir wurde heiß. Jetzt sah ich einen Arzt, der mit einem alten Mann im Bademantel redete. In meiner Aufregung stürzte ich vornüber und wäre hingefallen, wenn mich der Arzt nicht aufgefangen hätte. Er redete auf mich ein, wieder in der Sprache, die ich nicht verstand. Dem älteren Mann, offensichtlich ein Patient, entfuhr es jedoch: »Junge Frau!« Mir wurde bewusst, dass diese seine Sprache nicht meine Muttersprache war, sondern eine Sprache, die ich vor längerer Zeit gelernte hatte und gut verstehen konnte. Die Synapsen in meinem Gehirn knüpften eine weitere Verbindung, während ich mich aufrichtete. Englisch! Der Mann sprach nicht Deutsch, sondern Englisch. Ich kramte hektisch in meinem Gedächtnis herum und formte die Worte, die mir in den Sinn kamen, mit meinem Mund. Erst schien es schwierig, doch dann wurde es immer leichter.
  »Bitte helfen Sie mir«, sagte ich auf Englisch. »Mich versteht keiner. Ich muss wissen, was los ist, bitte!« Mittlerweile hatten meine Eltern zu uns aufgeschlossen, hielten mich bei den Armen und redeten mir zu. »Nein, ich verstehe doch nicht«, rief ich aufgeregt und wandte mich an Arzt und Patienten. »Ich verstehe keinen, aber Sie beide verstehe ich. Bitte, bitte, so helfen Sie mir doch.« Mir liefen die Tränen über das Gesicht.
  Der alte Mann schaute mich verwirrt an.
  »Bitte entschuldigen Sie«, sagte der Arzt zu ihm. »Ich komme später noch mal zu Ihnen, wenn das in Ordnung ist.«
  »Ja, kümmern Sie sich doch erst mal um die junge Dame, die ist ja ganz außer sich«, murmelte dieser bestürzt.
  Jetzt war auch der Arzt zu uns gestoßen, der bei mir gewesen war, als ich im Krankenbett aufgewacht war. Die Ärzte tauschten sich aus, während meine Mutter mich in den Arm nahm und mir über das Haar streichelte. Ich lehnte mich gegen sie, denn das Stehen strengte mich an und ich war völlig erschöpft.
  »Setzen wir uns doch erst mal«, sagte der Arzt, der Englisch sprach, zu mir. »Mein Name ist Doktor Moor. Das ist Doktor Brandt.« Er deutete auf eine nahe Sitzgruppe. Wir nahmen Platz und ich verwendete nun all meine Energie darauf, jetzt kommunizieren zu können.
  »Bitte, bitte, sagen Sie mir doch, was mit mir passiert ist!«, unterbrach ich die Ärzte ungeduldig, die wohl weiter Informationen austauschten.
  Doktor Brandt erklärte mir in gebrochenem Englisch, dass ich drei Wochen lang im Koma lag, nachdem ich einen Verkehrsunfall überlebt hatte.
  »Aber warum kann mich niemand verstehen?«
  Die beiden Ärzte wechselten einen langen, unmissverständlichen Blick. Jetzt fing meine Mutter an zu weinen und mein Vater nahm ihre Hand.
  »Anscheinend verstehen und sprechen Sie kein Deutsch mehr«, antwortete Dr. Moor. »Doktor Brandt sagt mir, dass Sie, seit Sie aufgewacht sind, eine Sprache sprechen, die keiner verstehen oder gar zuordnen kann. Ein Kauderwelsch, womöglich. Man nahm an, durch den Unfall hätten Sie eine Kopfverletzung erlitten, die das Sprachzentrum in Ihrem Gehirn beeinträchtigte. Doch jetzt sind wir überrascht, denn Englisch scheinen Sie gut zu verstehen und zu sprechen. Erklären Sie uns doch bitte, wie Sie sich dabei fühlen, wenn Sie Deutsch sprechen wollen.«
  »Es ist schwer zu erklären«, sagte ich und musste mich sehr anstrengen, um das Wirrwarr in meinem Kopf zu analysieren und den anderen verständlich zu machen. »Ich dachte, dass ich Deutsch spreche. Zumindest bis ich merkte, dass mich niemand versteht … Und jetzt, wo ich Englisch spreche, da wird mir bewusst, ich dachte bloß, es wäre Deutsch, weil ich nicht über die Worte nachgedacht habe. Sie kamen sozusagen ungefiltert, wie … wie meine Muttersprache. Wenn ich jetzt bewusst deutsche Worte formulieren soll, dann ist mein Verstand blank. Die deutschen Wörter wollen mir nicht einfallen. Kein Wunder, denn ich kann euch, die ihr Deutsch sprecht, auch nicht verstehen. Wenn ich diese Sprache spreche, hingegen …«, und nun fing ich an, in der Sprache zu sprechen, die mir ganz natürlich über die Lippen kam, »dann fühlt es sich einfach ganz normal an, ich muss nicht darüber nachdenken.« Ich wiederholte den letzten Satz auf Englisch, und fügte verzweifelt an: »Ich kann aber nicht definieren, welche Sprache es ist.«
  Dr. Moor hatte auf einmal ein paar hektische kreisrunde rote Flecken auf den Wangen. »Ich bin mir fast sicher, das ist wirklich kein Kauderwelsch, sondern eine Sprache, und ich glaub, ich weiß auch welche, aber das würde mich doch sehr wundern …« Er legte seine Stirn in Falten. »Bitte entschuldigen Sie mich doch kurz«, sagte er schließlich und stand auf. »Ich versuche, einen Bekannten zu erreichen, der uns vielleicht helfen kann.«
  Dr. Brandt sagte etwas zu Dr. Moor. Dieser nickte und ging den Korridor hinunter, während er sein Handy aus der Tasche zog.
  Dr. Brandt schaute auf einige Dokumente, die er in der Hand hielt. Ich nahm an, dass es sich dabei um meine Krankenakte handelte.
  »Alice, es gibt keine körperliche Ursache, die wir für diese … hmm … Sache verantwortlich machen können. Wir würden Sie gerne noch für einen Tag zur Beobachtung hierbehalten, und sicherstellen, dass Sie wieder ganz zu Kräften kommen, aber abgesehen davon … geht es Ihnen rein körperlich gut.« Er sagte etwas zu meinen Eltern, und ich nahm an, dass er dasselbe auf Deutsch für sie wiederholte. Dr. Brandt mochte einige Fachausdrücke auf Englisch mehr können als sie – seine Aussprache war miserabel
–, aber meine Eltern hatten ihn bestimmt genauso gut verstanden wie ich. Sie sagten nichts, doch ich musste mich zurückhalten, ihm vor lauter Ungeduld nicht ins Wort zu fallen. Meine Eltern nickten eifrig, sichtlich erleichtert, dass es mir gut genug ging, um bald nach Hause zu kommen.
  »Ich möchte keine Vermutungen anstellen, bevor wir Untersuchungsergebnisse haben, die etwas aufschlussreicher sind, aber ich habe schon von Fällen gehört, wo Kopftrauma- oder Schlaganfallpatienten plötzlich eine andere Sprache sprechen«, fuhr Dr. Brandt fort, nachdem mein Vater ihm versichert hatte, dass sie sein Englisch verstanden. »Man nennt das Aphasie. Es handelt sich jedoch meist um eine Sprache, die der Patient in der Kindheit gesprochen hat, oder zumindest eine Sprache, die der Patient durch Großeltern, andere Verwandte oder Bekannte sozusagen miterlebt und unbewusst gelernt hat.«
  Meine Eltern schauten mich verwirrt an. Ich war mein ganzes Leben hier in Deutschland, hier in dieser Stadt gewesen, von ein paar Ferienreisen und einem Schulaustausch mal abgesehen. Ich hatte Englisch und Französisch in der Schule gelernt, aber sonst … meine Eltern und Großeltern waren deutsche Muttersprachler. Wann hätte ich eine andere Sprache lernen sollen – bewusst oder unbewusst?
  Bevor wir uns weiter damit beschäftigen konnten, wurden wir von Dr. Moor unterbrochen, der eiligen Schrittes auf uns zukam, das Handy in der Hand. »Ich habe hier einen Bekannten am Apparat«, rief er uns aufgeregt zu. »Ich möchte gerne, dass Sie mit ihm auf … also, in der Sprache sprechen, die Ihnen natürlich über die Lippen kommt.«
  Ich nahm das Telefon in die Hand. »Guten Tag«, sagte ich ohne nachzudenken. »Mein Name ist Alice. Mit wem spreche ich, bitte?«, fügte ich etwas zögerlicher hinzu, da mir nicht einfiel, was ich sonst zu meinem unbekannten Gesprächspartner sagen sollte. Eine kleine Pause entstand.  »Guten Tag, hier spricht Professor Heany«, antwortete mir eine männliche Stimme in meiner Sprache. Mit starkem Akzent und sehr gebrochen zwar, aber zweifelsohne in meiner Sprache! Ich jauchzte innerlich. Ein warmes Gefühl breitete sich in mir aus, der Gegenpol zu dieser befremdlichen, beklemmenden Situation, in der ich mich seit dem Aufwachen befunden hatte. Es fühlte sich an wie … wie zu Hause. Das kann nicht sein, dachte ich mir, du irrst. Doch das Bauchgefühl blieb. Ich fing an, drauflos zu plaudern. »Woher kommen Sie, wo befinden Sie sich gerade?«
  »Einen Moment, bitte, ich spreche nicht so gut«, sagte Professor Heany radebrechend und fuhr dann auf Englisch fort: »Bitte geben Sie mir doch wieder Doktor Moor, Alice.«
  Enttäuscht überreichte ich das Handy wieder Doktor Moor. Dieser sprach kurz mit Professor Heany.
  »Alles, klar, wir telefonieren später wieder, nachdem ich das hier besprochen habe«, beendete er das Gespräch und legte auf. Er schaute in unsere fragenden Gesichter und schwieg einen Moment. Dann sagte er: »Alice spricht fließend Irisch.«





☆ GEWINNSPIEL ☆

Beantworte folgende Frage und schon bist du im Lostopf
 
Mich interessiert euer Eindruck dieser Leseprobe :) Die kreativen unter euch, dürfen auch gerne ihre Ideen zum weiteren Verlauf schildern :)

Werbung für diese Aktion bringt euch ein Extralos, wenn ihr dies per Link mit im Kommentar nachweist. Diesmal bin ich da ganz besonders auf eure Unterstützung angewiesen (die Autorin darf ja nicht helfen, weil es sie verraten könnte)

Hier findet ihr die allg. Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele auf meinem Blog...
Der Lostopf wird am Samstag um 23:59 Uhr geschlossen.

Wichtiger Hinweis: Wenn ihr eine Ahnung habt, um welche Autorin und welche Bücher es sich hier handelt, schreibt das NICHT als Kommentar, sondern kontaktiert die Autorin (Kontaktinfo auf ihrer Website). Alle, die bis Freitag dem 07.10 um 22.00 Uhr die Autorin kontaktiert haben, bekommen einen kleinen Sonderpreis.

Viel Glück ♥ Eure Lina
 
 
 
 

6. Oktober 2016

[AutorenProjekt - Eine Fantasyreise ins Unbekannte + Gewinnspiel] 4# Druiden und Baummagie


Guten morgen meine Lieben :)

Schon beim 4# Tag der Fantasyreise ins Unbekannte angekommen, widmen wir uns heute den Druiden und der wie ich finde, sehr faszinierenden Baummagie :) Denn auch sie spielt in der "noch unbekannten Trilogie" eine große Rolle :) 

Da jederzeit noch weitere Leser dazu stoßen könnten, was ich natürlich auch sehr hoffe, hier noch mal der Hinweis ... Wer noch nicht weiß, worum es in diesem AutorenProjekt geht, darf gerne und sollte wohl auch, sich den 1# Beitrag ansehen, um sich einen kleinen Überblick zu verschaffen ♥ Ausserdem könne die Lose der schon veröffentlichten Beiträge dieser Aktion noch gesammelt werden ;)





Druiden und Baummagie

Druiden waren eine kultische und geistige Elite in keltischer Gesellschaft und Mythologie und man kann sie gleichzeitig als Priester, Philosophen, Naturheilkundige, Wahrsager und Poeten beschreiben. Unser Wissen über Druiden und deren Tätigkeiten stammt ausschließlich aus zweiter Hand, nämlich von römischen und mittelalterlich christlichen Chronisten. Da die ihre eigenen Motive hatten, die heidnischen Kelten in einem bestimmten Licht darzustellen, ist der Wahrheitsgehalt ihrer Berichte umstritten. Druiden haben ihr Wissen nur mündlich weitergegeben, weshalb es keine Aufzeichnungen von ihnen gibt. Die wohl bekannteste Beschreibung stammt von Plinius dem Ältesten aus dem 1. Jahrhundert nach Christus. Er berichtet von weiß gekleideten Druiden, die mit goldenen Sicheln Misteln von Eichen schneiden. Andere antike Chronisten beschreiben Opferzeremonien mit Tier- und auch Menschenopfern. 





Wortherkunft

Auch die Wortherkunft ist umstritten, aber die Interpretationen deuten stark darauf hin, was für ein Wissen sich die mysteriösen Druiden aneigneten.

Die Silbe ›dru‹ bedeutete so viel wie hart, wahr, beständig, langlebig. 

Das Wort für Eiche hatte denselben Wortstamm - nicht überraschend,
wenn man bedachte, dass die Eiche eben diese Eigenschaften besitz. 

›Wid‹ bedeutete wissen oder verstehen. Je nach Interpretation bezeichnet der Name ›Dru-uides‹ also jemanden, der das Wissen der Eiche versteht, oder auch jemanden, der die Wahrheit sieht.

Die Vermutung liegt nahe, dass Druiden sich der Baum- und Pflanzen"magie" bedienten, um geistige Erleuchtung oder andere Erkenntnisse zu erlangen. Die Eiche insbesondere gilt als heiliger Baum. 





Ogham - Schriftform

(c) Flickr, Jeremy Keith
Ogham, geschnitzt in einen Grabstein im County Kerry. 
 
Ogham ist eine altirische Schrift, ein Buchstabensystem, welches auf Bäumen beruht. Sie sieht aus wie Striche, die von einer graden Linie ausgehen.╞ steht für L (Luis), beispielsweise, ╡für D (Dair). Mit Ogham wurden keine Geschichten aufgeschrieben. Vielmehr diente es "heiligen" oder "magischen" Zwecken, wie Grabinschriften oder Einkerbungen auf Stöcken, die zum Wahrsagen verwendet wurden. Jeder Buchstabe im Ogham steht für einen bestimmten Baum und den Bäumen werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. Dazu muss natürlich noch einmal gesagt werden, dass es bis auf die Eichenmistel-Erwähnung von Plinius wenig historische Quellen gibt, die dergleichen belegen. Die Deutung der Bäume hat ihren Ursprung vielmehr in neuheidnischen Interpretationen. Doch irische Mythen und Sagen spiegeln die Eigenschaften wieder, die man diesen Bäumen zuschreibt. 

Die Eibe (im Ogham I für Idad), beispielsweise, ist der langlebigste Baum Europas. Eine ungestörte Eibe hat das Potenzial, ewig zu leben. Wenn sie stirbt, lässt sie Samen in einem Ring um sich herum fallen. Es ist nicht überrascht, dass die Eibe für Tod und Wiedergeburt steht und von den alten Kelten besonders verehrt wurde. 

Die Eberesche (L für Luis) wird mit Magie und Hexerei in Verbindung gebracht. Das Holz der Eberesche soll einen davor beschützen, in die Anderswelt, der Welt der Feen, enführt zu werden. 

Die Erle (F für Fearn) ist ein Schutzbaum und symbolisch ist sie der Schild der Krieger.
Und die Eiche (D für Dair), der heilige Baum der Druiden, steht für Schutz, Stärke, Erfolg und Stabilität. 





☆ GEWINNSPIEL ☆

Erfülle die folgende Aufgabe und schon bist du im Lostopf:

Setze die farbigen Buchstaben zusammen und sende die Lösung per KONTALTFORMULAR oder direkt an
Linas-BuecherTraumWelt@gmx.net
Über einen kleinen Kommentar,
freue ich mich aber trotzdem ;) Hihiii



Werbung für diese Aktion bringt euch ein Extralos, wenn ihr dies per Link mit im Kommentar nachweist. Diesmal bin ich da ganz besonders auf eure Unterstützung angewiesen (die Autorin darf ja nicht helfen, weil es sie verraten könnte)

Hier findet ihr die allg. Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele auf meinem Blog...
Der Lostopf wird am Samstag um 23:59 Uhr geschlossen.

Wichtiger Hinweis: Wenn ihr eine Ahnung habt, um welche Autorin und welche Bücher es sich hier handelt, schreibt das NICHT als Kommentar, sondern kontaktiert die Autorin (Kontaktinfo auf ihrer Website). Alle, die bis Freitag dem 07.10 um 22.00 Uhr die Autorin kontaktiert haben, bekommen einen kleinen Sonderpreis.

Viel Glück ♥ Eure Lina