13. Januar 2018

[Blogtour] Schwerttanz-Saga von Kay Noa - Tag 7: Welten- Völkervorstellung



Hallo liebe BücherWeltenTräumer :)
Nachdem ihr ja nun schon einiges auf unserer Blogtour zur Schwerttanz-Saga erfahren habt, möchte ich euch heute am siebten Tag etwas Träumen lassen. Denn ich nehme euch mit auf eine Reise durch Kernland :)




Kernland

Es gäbe unfassbar viel, was ich euch von Kernland zeigen und über seine Geschichten und Legenden erzählen könnte... Doch glaubt mir, allein damit könnte man eine ganze Blogtour füllen. Weswegen ich mich leider auf ein paar kleine Geschichten und orte beschränken musste. Ich hoffe, ihr habt mit meiner Auswahl genauso viel Spaß wie ich








~☆~ Karte der Regionen Kernlands ~☆~

Rannahai wie das schöne Kernland einst bei den Elfen hieß, verdanken wir in seiner vielfältigen Form wie auch die meisten seiner Bewohner, Rhukka - einer Riesin. 

Ausschnitt aus "Die Legende von Rhukka":
Vor den Elfen noch herrschten über die Welt, die ein wunderschöner Garten war, die Riesen, geformt aus Erde und Wasser, gebrannt im Feuer und gekühlt von der Luft. Die Riesin Rhukka war so lieblich, dass sich die Elemente selbst um ihre Gunst stritten. Erst verführte sie der Herr der Luft, der Nordwind, und sie schenkte ihm eine Tochter, Alfa. Später verführte sie der Herr der Erde, der Kos, und sie schenkte ihm einen Sohn, Menes. Doch eines Tages berührte Rhukka einen gefallenen Stern und wurde von einer zerstörerischen Krankheit befallen, die bis dahin auf dieser Welt vollkommen unbekannt gewesen war: der Neugierde, bis heute Rhukkas Fluch genannt. Berührt von Erde und Luft, von Veränderung und Ewigkeit, stand der Riesin der Himmel in ihrer krankhaften Gier nach Neuem offen. Sie erkannte das Wesen der Wirklichkeit und deren Beziehung zur Möglichkeit. Damit fand sie ein Tor zwischen den Welten und mit diesem Wissen kam die Magie in die Welt. Und als sie ihre Kinder heranwachsen sah, wuchs in ihr die Kraft des Glaubens. Als sie den Grundzauber entdeckte, mit dem sie ihr Spielzeug zum Leben erwecken konnte und all die Wesen schuf, die heute Rannahai bevölkern, wurden die anderen Riesen aufmerksam. Sie erkannten, dass die Neugierde ihrer Schwester für sie nichts Gutes bringen konnte und töteten sie. Alfa und Menes, die Kinder Rhukkas, rächten ihre Mutter und mit dieser 1. Zeitenwende endete das Zeitalter der Riesen, denn die Riesen waren alle erschlagen. Ihre Leichen verrotteten und bildeten die Berge, ihr Blut die Seen und Flüsse. 


Ein entschlossener Sumaner Postreiter kann Kernland von Ost nach West bei günstigem Wetter, guten Straßen, nachlässigen Räubern und etwas Glück in gut 40 bis 60 Tagen und von Nord nach Süd in etwa 135 Tagen durchqueren. Nicht zuletzt dieser enormen Größe wegen haben die Elfen wohl einst die berühmten Kurzen Wege geschaffen, spezielle Pfade, auf denen durch Magie Weg und Zeit nicht länger miteinander verwoben sind und man deshalb bei einer Reise auf ihnen Raum verlieren und Zeit gewinnen kann. Sich zu verirren ist jedoch deutlich gefährlicher, denn man kann nicht nur das Wo verlieren, sondern auch das Wann und nicht immer bietet Umkehr Rettung.




Das Märchen vom Nachtwolf: Es war einmal ein Mädchen, das war so stolz und schön, dass sie das Herz eines mächtigen Zauberers gewann. Doch als sich der Zauberer der Macht bewusst wurde, die das Mädchen so über ihn erhielt, nahm er sie gefangen, um sie ganz für sich und für sich allein zu haben. Und so sperrte er das Mädchen an einen fernen Ort außerhalb der Zeit und ließ sie vom mächtigen Nachtwolf bewachen. Weil das Mädchen die Hoffnung ihres Volkes gewesen war, verzagten die Menschen jetzt in schweren Zeiten und gaben verloren, wofür sie zuvor so entschlossen gekämpft hatten. Der Zauberer sah das und ihm war es recht, denn in diesen Tagen nährte das seine Macht. Der Bruder des Mädchens, ein gar mutiger Krieger aber machte sich auf, das Mädchen zu befreien und nach Jahr und Tag und vielen Abenteuern stand er vor dem Nachtwolf, der schauriger und grausiger war, als man es sich vorstellen kann. Eine solche Kreatur kann man nicht besiegen, erkannte der Krieger, man kann sie nur überlisten. Und so lief er davon, wissend dass der Nachtwolf ihm folgen würde, und wagte sich auf die Elfenpfade am Rande unserer Welt, wo Wirklichkeit und Möglichkeit verwischen. Da täuschte der Krieger den Nachtwolf, in dem er sich verbarg und Steine auf einen Weg warf, was klang, als sei er dort gestürzt. Der Nachtwolf folgte dem Geräusch und war auf dem Weg gefangen. Denn der kluge Krieger hatte erkannt, dass dieser Elfenpfad eine Einbahnstraße war, auf der man nicht umdrehen kann, ohne das magische Gefüge der Wege zu zerstören. Und während der Nachtwolf auf dem Weg vorwärts schritt, um ihn endlich zu verlassen, lief der Krieger rasch zurück, befreite das Mädchen und brachte den Menschen die Hoffnung zurück. Der Nachtwolf aber streift seither durch Kernland, weil er den Weg zurück nicht findet und sein Heulen ist weithin zu hören.


Solche Mitreisende sind ein guter Grund mehr, die Pfade zu meiden. Seit dem Rückzug der Elfen zu Beginn unseres Zeitalters jedoch kümmert sich Keiner mehr um die Zauber, die jene Wege schützten, und so sind sie heutzutage verfallen, gefährlich und daher zu Recht verschlossen und verboten.  Es heißt, nur Verzweifelte könnten sie betreten, doch das glaube ich nicht. Jedes halbwegs empfindsame Wesen spürt, wenn es sich einer Weltengrenze nähert, sodass meines Erachtens nur die Verrückten die Wege betreten können, weil alle anderen schleunigst das Weite suchen.





~☆~ Die Ozeane Kernlands ~☆~
Bis auf jene Stelle im Nordosten, wo der Steinwall nach Kernland purzelt, ist Kernland von allen Seiten von Wasser umgeben. Im Norden liegt die Eissee, im Osten das wunderschöne Silbermeer, im Süden das geheimnisvoll schimmernde Grünwasser und im Westen schließlich das unberechenbare Sturmmeer, über das die Sturmhexen herrschen.



~☆~ Die Flüsse Kernlands ~☆~
Mehrere Flüsse durchziehen Kernland und versorgen es mit Leben. Das Neue Reich wird vom Norfule und dem Rhenfule geprägt, die beide gar nicht weit voneinander entfernt in der Nähe von Athon entspringen.




Während sich der Norfule aus den Schlangensteinen in weiten Bögen nach Norden wendet, um hinter dem Sternsee am Dolch des Nordens ins Eismeer zu münden, biegt der Rhenfule von Daemeans Schwanz, den er in nördlicher Richtung verlässt, nach Westen, fließt an Athon vorbei, teilt sich beim Grausee und ergießt sich mit dem Hauptarm endlich bei Edehlis ins Sturmmeer.  

 
Ähnlich bedeutsam ist der Dorna, der im Sternsee entspringt, und dann die Nordhöhen entlang den schwierigen Weg durch Nukis Pelz vorbei am Tränensee nimmt, sich dann unter einem Ausläufer der Nordhöhen einen spektakulären Tunnel gräbt, um dann endlich bei Walstadt ins Sturmmeer zu münden.
Der wichtigste Fluss des Schönen Lands ist der Manastar, der aus den Tiefen des Toruschwalls in weiten Schwüngen zum Sturmmeer fließt. Im Osten ist der Essra zu erwähnen, der aus den Schlangensteinen an Peritai vorbei der Goldküste bis Madras folgt und der Region zu ihrem Wohlstand und den reichen Ernten verhilft. 


Im Jangala hingegen, im Südwesten Kernlands, gibt es eine schier unüberschaubare Zahl von Flüssen, Strömen und Bächen, die das Regenwasser entlang des Rahamuri aufnehmen und ans Sturmmeer oder das Grünwasser abtransportieren. Der wichtigste dürfte wohl der Ri’Siapa sein, der die Sümpfe von Venera speist.





~☆~ Kernlands Osten ~☆~

... grenzt an das wunderbar anmutige Silbermeer. Die Gebirge offnen sich ihm und bieten an ihren Hängen Raum für edle Weine und bestes Getreide. Die Menschen hier sind so fröhlich und heiter wie das Land, solange man sie nicht reizt. Selbst die Geschichten und Legenden, die sich um diesen Landstrich ranken, sind freundlicher, friedlicher und hoffnungsfroher als die Lieder des Nordens. 

Die Fischer hier sind satt und zufrieden und ich habe oft gehört, sie seien die besten Geschichtenerzähler im Reich. Wer einmal abends in der Taverne ihren Berichten von ihren Fängen und ihren Abenteuern auf See gelauscht hat, neigt dazu, zuzustimmen. 


Donais Geisterschiff:
Die von Kindern geliebte Geschichte von Donais Geisterschiff handelt von einem prächtigen Segler, der in mondlosen Näch­ten auf dem Silbermeer kreuzt. Man hört das Schiff schon von weitem, weil die Knochen der Besatzung, die aus den Skeletten von Wiedergängern besteht, laut klappern. Bei der Erzählung klappern die Kinder dann auch an den passenden Stellen, so dass sich jeder vorstellen kann, wie sich eine Begegnung mit dem berühmten Geisterschiff anhören muss. Obwohl es sehr viele Geschichten um dieses Schiff gibt, war es mir nicht möglich, herauszufinden, warum Donai mit seinen Skeletten auf dem Silbermeer kreuzt.
 





~☆~ Kernlands Norden ~☆~

... ist von drei Naturgewalten geprägt, der unwirtlichen Eissee, dem unheimlichen Steinwall und dem undurchdringlichen Weißwald. Hier herrschen, so erzählt man sich auf den Burgen, Trolle, Zwerge und Inuini. Doch eigentlich stimmt das nicht, denn in Wahrheit herrscht hier nur Nuki, der grimme Gott von Winter, Eisen, Eis und Rache. 



~☆~ Eissee ~☆~















Schloss Frostfang:
Hoch im Norden, dort, wo sich Land und Wasser um den Raum streiten, den derweil das Eis besetzt, liegt wenig überraschend Nukis Heimat. Der grimme Wintergott hat dort ein ganz aus Eis geschaffenes Schloss mit gewaltigen, aus Gletschern gewachsenen Zinnen, in das er sich alljährlich mit Fürst Frost, seinem treuen Verwalter, zurückzieht, um dem Land auf Bitten seiner Tochter Inkani Sommer und Farbe zu gönnen.

In des Schlosses Türmen hausen mächtige Gelichter, die nur ab und an von Nuki entlassen werden, und dann wie irr über die Eissee tanzen und den Himmel in prächtige Gewänder kleiden, bevor sie der grimme Herr zurückruft. In den Kellern von Schloss Frostfang hingegen lebt der mächtige Nebelwolf, der für Nuki übers Land streift, um zu prüfen, ob nirgends Unrecht Rache fordert, die Nukis besonderer Sorge und Aufsicht empfohlen ist. Darum tut jeder klug daran, nur mit reinem Gewissen in ein Nebelfeld zu wandern, denn der Nebelwolf sieht in unser Innerstes und kann nicht getäuscht werden.
Eisland ist ein Land unbezähmbarer Schönheit; abweisend, garstig und grob, hat es doch etwas an sich, was den Reisenden in seinen Bann schlägt, seine Seele reinigt und prüft, wie es sonst allein die Khor vermag.





~☆~ Weißwald ~☆~
 
Das ausgedehnte Waldgebiet südlich der Nordhöhen, reicht im Südosten den unteren Steinwall entlang über Armars Rücken hinweg bis zu den Schlangensteinen bei Brangeia. Der zweitgrößte Wald Kernlands, zu dem auch Nukis Pelz gehört, besteht zumeist aus undurchdringlichem, meist nebelverhangenem Bergnadelwald, dessen schier unerschöpflicher Reichtum an Holz, Wild und Kräutern den Händlern von Eisenberg zu bescheidenem Wohlstand verhilft. Einigkeit besteht jedenfalls im Norden darin, dass in den Nebeln des Weißwalds die Sicherheit und der Reichtum der Nordmark liege.



Der Weißwald ist auch die Heimat der Elfen, die dort seit der letzten Zeitenwende zurückgezogen in ihren Türme genannten Siedlungen leben, während in den Gebirgstälern neben einsamen Köhlermeilern und Wildhütern zahlreiche Zwerghaufen ihre Stollen betreiben.











~☆~ Steinwall ~☆~
Das gewaltige Gebirgsmassiv ist das mit weitem Abstand mächtigste unserer Welt und markiert die Nordostgrenze Kernlands. Seine viele tausend Schritt hohen, von ewigem Nebel verborgenen Gipfel sind unerforscht und Expeditionen, die nach dem Nebelsteig, der sagenhaften Passage in das vollkommen unbekannte Dunkelreich suchten, kehrten unverrichteter Dinge oder fast ebenso oft auch gar nicht zurück.


Der Steinwall ist das mit Abstand unwegsamste und unheimlichste Stück Kernlands. Wo die Khor mit ihrer Hitze und Sonnenglut gefährlich ist, ist der Steinwall einfach nur garstig. Außer einem herumstreifenden Troll oder ein paar Rojas kommt kaum ein intelligentes Wesen je in dieses Gebiet, indem Nuki selbst die Luft zum Atmen frieren lässt und zu Zeiten, in denen sich die Welten einander annähern, gar seltsame Phänomen wie Geisterheulen und Dämonenleuchten zu beobachten sind, Täuschungen, die man sonst nur als Mundifliari aus der Khor kennt. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass hoch oben, wo einst die Pässe ins Dunkelreich führten seit der letzten Zeitenwende mit mächtiger Magie unüberwindliche Barrieren geschaffen wurden, in deren bloßer Nähe bereits jeder nicht völlig Unempfängliche vor Angst gelähmt nicht weiterzugehen vermag, weil hinter den Barrieren Löcher liegen, die nicht von dieser Welt sind.














Bildquelle: Kay Noa





Achja, es gäbe noch soooooo viel zu entdecken... noch soooooo viel zu sehen Aber ich hoffe, dass euch diese Ausschnitte ein kleines bisschen von Kernlands Schönheit überzeugen konnten





~☆~ Gewinnspiel ~☆~

1.-2. Preis: Je ein E-Book Paket von "Herausgelesen: Ein Typ wie aus dem Buch" & "Hereingelesen: Suche zwischen den Zeilen (Schwerttanz-Saga)" + Goodieset

2.-4. Preis: Je 1 E-Book nach Wahl von "Herausgelesen: Ein Typ wie aus dem Buch" oder "Hereingelesen: Suche zwischen den Zeilen" + Goodieset

5.-6.Preis: Je 1 passendes Goodieset zu der Reihe 




Wie ihr in den Lostopf hüpft!!!
Es gibt eine Aufgabe und zwar beantwortet mir doch bitte eine Frage: Ich würde gerne wissen, welche Textpassage euch am meißten gefallen, und natürlich auch - wieso ;)

Hinweis - Wer nicht hier drunter kommentieren kann, der darf auch gerne eine Mail an mich oder Susanne von (Bücher aus dem Feenbrunnen) senden.
Mail: Firebird800@web.de
mit dem
Betreff: Blogtour “Die Schwerttanz- Saga”

Teilnahmeregeln
*Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern
* Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
* Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
* Keine Haftung für den Postversand
* Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
* Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
* Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten verfällt der Gewinn!
* Das Gewinnspiel läuft vom 07. Januar 2018 - 14. Januar 2018 um 23:59 Uhr
* Jeder Teilnehmer der auf allen Blogs der Blogtour kommentiert (Frage beantwortet) bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Bis zu 8 Lose kann man somit bekommen und die Gewinnchance erhöht sich automatisch.)
* Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 15. Januar 2018 bei Bücher aus dem Feenbrunnen im Laufe des Tages


Viel Glück Eure Lina 



Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    mir liebe Geschichten aus längst vergangen Zeiten....Sagen, Märchen oder Legenden.... So wie hier die Entstehungsgeschichte mit der Riesin Rhukka.

    Denn es zeigt wie schnell kleine Veränderungen plötzlich ein Unglück heraufbeschören kann und auch zum Untergang eines Volkes..hier der Riesen führen kann.

    LG...Karin..

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  2. Liebe Lina,
    vielen Dank für die faszinierende Vorstellung von Kernland. Es war für mich ein Gefühl von Eintauchen in eine märchenhafte Welt mit ihren Sagen und Geschichten und ich habe die Zeilen gebannt verfolgt. Besonders fasziniert haben mich die Geschichte von Rhukka, die durch ihre Neugier das Schicksal aller Riesen besiegelt hat und Kernland zu der Landschaft verhalf, die wir jetzt dort vorfinden. Genauso spannend fand ich die Geschichte vom Nachtwolf, der von dem mutigen Krieger getäuscht wurde und nun dazu verdammt ist auf den Elfenpfaden zu wandeln. Ich bin schlicht begeistert, welche Hintergrundgeschichten den beiden Büchern zugrunde liegen und welch gewaltige Welt hier geschaffen wurde.

    Liebe Grüße
    Anja

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  3. Moin Moin ;-)

    Mir gefällt am besten das Märchen vom Nachtwolf, zeigt es doch auch, dass die Tat eines Einzelnen Auswirkungen auf Unzählige haben kann....

    Liebe Grüße,
    Christiane

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  4. Huhu,
    Danke für die tollen Zeilen, es ist wirklich schwer sich da zu entscheiden.
    Aber ich finde Das Märchen vom Nachtwolf am besten. Ich liebe Märchen und die gehen immer gut aus, das Schicksal eines einzählenen Mädchens auf deren Schulter das ganze Schicksal vieler Menschen liegt und sie es irgendwie meistern wird.

    LG Manu

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  5. Hallo!

    Oh Gott... das ist alles so toll! :-) Ich kann mich da wirklich nur schwerlich entscheiden. Ich finde alles sehr interessant, aber die Passage wo der Weg des Postreiters beschrieben wird, finde ich wohl am interessantesten. Da eben nicht nur das Wo sondern auch das Wann entscheidend ist. Ein wirklich sehr gelungener Beitrag!! Vielen Dank dafür!

    Liebe Grüße
    Brienne Brahm

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  6. Da ich finde das einfach alles im Beitrag angegebenen zusammen harmoniert und mich eben auch gemeinsam anspricht somit alles toll und gelungen-kann mich da des Inhalts wegen nicht festlegen! Klingt einfach alles nach Spannung und viel Lesevergnügen.
    LG Jenny
    VLG Jenny

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  7. Hallo��
    Danke für deine tolle beschreibung��
    Das ist so viel interessantes das man sich gar nicht entscheiden kann.
    Mir hat alles gut gefallen, das Märchen vom Nachtwolf fällt vielleicht ein bisschen hervor.mit Happy end ist immer toll��
    Lieber Gruß Heidi

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  8. Hallo,

    danke für deine tolle Vorstellung von Kernland. :)
    Es ist nicht einfach sich zu entscheiden, aber die Geschichte von Rhukka hat mir gefallen. Sie hat sich weiterentwickelt hat viel gelernt und erschaffen und damit ihren Untergang und den ihres Volkes eingeleitet weil ihr Volk sich bedroht sah.

    Liebe Grüße
    Angela

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